Veranstaltungsreihe zu organisiertem Antifeminismus

Maskulinisten, »Lebensschützer«, »Demo für Alle«, AfD? What the fuck!
Wer ist überhaupt diese Männerrechtsbewegung? Was machen die »Lebensschützer« eigentlich, wenn sie nicht gerade bei ihrem »Marsch für das Leben« blockiert werden? Was hat das Ganze mit der AfD zu tun? Und wieso zum Teufel haben die alle so verharmlosende Namen?

Diese und viele weitere spannende Fragen hoffen wir bei der ersten Veranstaltung gemeinsam mit Andreas Kemper und dem Apabiz zu klären. Gewappnet mit dem neuen Wissen wollen wir in der zweiten Veranstaltung über linken und feministischen Widerstand diskutieren. Mit einem bunten Podium unterschiedlichster Gruppen wollen wir die verschiedenen Ansätze, Erfolge, aber auch Probleme unseres Umgangs mit dem organisierten Antifeminismus beleuchten — und hoffen anschließend mit vielen neuen Ideen in die kommenden Kämpfe zu ziehen.

Eine Veranstaltung der a2b im Rahmen des Making feminism a Threat again-Bündnis zur Demonstration am diesjährigen Frauenkampftag (6. März, 12 Uhr, U Rosa-Luxemburg-Platz).
Donnerstag, 3. März: Von Maskulinisten bis AfD. Ein Ein- und Überblick zum organisierten Antifeminismus in Deutschland. Mit Eike Sanders (apabiz) und Andreas Kemper.
Montag, 7. März: Linke und feministische Gegenstrategien und Widerstand gegen den organisierten Antifeminismus. Mit Vertreter*innen von TOP B3rlin, IL Berlin, andere zustände ermöglichen (aze), Antifaschistische Aktion (Aufbau) Stuttgart und Gisela Notz vom Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung.

Beide Veranstaltungen beginnen um 19 Uhr und finden im Bandito Rosso (Lottumstr. 10a, 10119 Berlin-Prenzlauer Berg / U2 Rosa Luxemburg Platz, U8 Rosenthaler Platz) statt.

Quelle