Schlagwort-Archiv: teilnehmen

20.10.2013: Bus nach Plauen!

Am kommenden Wochenende (Samstag!) tanzen wir alle beim Herbstbeben im Spartacus Potsdam und schon die Woche darauf (Sonntag!), sitzen wir alle zusammen im Bus zum Auswärtssieg nach Plauen. Kann das Leben nicht schön sein? TEILnehmEN! Tickets holen! Feiern! Avanti Ultras!

18.8.2013 Berlin: Antifa-Fußballturnier in Weißensee

Nach dem großen Erfolg unserer kritischen Veranstaltungsreihe zur Fußball-Männer-EM im letzten Jahr, organisieren wir zusammen mit dem Roten Stern Berlin und dem alternativem Jugendklub Bunte Kuh im August ein antifaschistisches Fußballturnier in Weißensee.

Sonntag | 18.08.2013 | 11h | Turnhalle des OSZ Gastgewerbes (Buschallee 23A, 13088 Berlin -Weißensee)

Infos zum Turnier:

– schreibt uns bitte eine kurze Mail, wenn ihr teilnehmen wollt an: aino-berlin@riseup.net

– bitte keine reinen Männermannschaften (!)

– min 5 Spieler_innen pro Team

– keine Nazis, Rassisten, Sexisten

– Einlass ab 11 Uhr, Anstoß ist um 12 Uhr

– weitere Infos schreiben wir euch auf eure Anmeldungsmail

Dortmund: Paradigmenwechsel bei „Schmuddel“-Demo am 31.03.

Am 28. März 2005 wurde der Punk Thomas „Schmuddel“ Schulz von dem damals 17-jährigen Neonazi Sven Kahlin ermordet, weil Thomas die rechten Sprüche des Naziskins nicht unkommentiert stehen lassen wollte. Kurz darauf demonstrierten mehr als 4.000 Antifaschist_innen in Dortmund gegen Neonazis. Dazu hatte ein breites Bündnis antifaschistischer Gruppen aufgerufen. Seither organisieren Dortmunder Antifaschist_innen jedes Jahr eine Demonstration in Gedenken an Thomas Schulz, an der regelmäßig mehrere Hundert Personen teilnehmen. Der alljährliche Aufzug zum Monatswechsel vom März zum April ist weitläufig auch als „Thomas-Schulz-Gedenkdemo“ oder kurz „Schmuddel“-Demo bekannt.
Im Zuge der Nachbereitung der jährlichen Demonstrationen und der Reflexion unserer Erinnerungspolitik, wurde zunehmend eine Diskrepanz zwischen unseren Ansprüchen und Zielvorstellungen auf der einen Seite und der praktischen Entwicklung und öffentlichen Wahrnehmung der Demo, auf der anderen Seite wahrnehmbar. Wir wollen deshalb im Folgenden begründen, weshalb wir die kommende Demo im März 2012 nicht mehr als „Thomas-Schulz-Gedenkdemo“ verstanden wissen wollen.