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17.1.2014 Schreina47/Berlin: Filmvorführung/Soliparty für Brandenburger Strukturen

14-01-17 Filmvorführung Soliparty für Brandenburger StrukturenAb 20 Uhr läuft der Film „“I hate my f*ing hometown“ (Dokumentation):
Die AFA Youth Cottbus hat das Projekt „Aufwachsen in Brandenburg“ als Anlass genutzt, um eine Dokumentation über die historische Entwicklung des Rechtsextremismus und der antifaschistischen Jugendkultur in Cottbus von 1990 bis 2013 zu entwickeln. Der Ausgangspunkt ist die Zeit nach der Wende, weil der gesellschaftliche Umbruch und die aufkommende Perspektivlosigkeit bei den Jugendlichen zu einem starken Zulauf zur Rechten Szene führten. Ob und in wie weit sich die Situation in Cottbus innerhalb der 24 Jahre geändert hat, ist das zentrale Thema der Dokumentation. Interviews mit verschiedenen Personen und Gruppen, die sich gegen Rassismus engagieren, sowie vergessenes Filmmaterial beleuchten wichtige Ereignisse in der Entwicklung.

Ab 23 Uhr „Dance against Repression“:
Soli für Repressionskosten und für Brandenburger Strukturen. Mit feinsten Techno von
Freakout (Kill your Gender) https://www.facebook.com/pages/Freakout/655240807835518,
KaiKani (TickTickBoom) https://www.facebook.com/pages/KaiKani/199117060102545?fref=ts und
Elektroloox (Love Techno Hate Germany). https://www.facebook.com/elektroloox?fref=ts

10.12.2013 Gladhouse/Cottmus: Filmpremiere „I hate my f*cking hometown“

Das Datum für unsere Filmpremiere steht endlich fest. Am 10. Dezember 2013 könnt ihr euch im Jugendkulturzentrum Glad-House Cottbus/OBENKINO unsere neue Dokumentation über über die historische Entwicklung des Rechtsextremismus und der antifaschistischen Jugendkultur in Cottbus anschauen!

„I hate my f*cking hometown“

Ob die jährliche Nazidemonstration, rassisistische Übergriffe auf ausländische Studenten oder die erschreckend hohe Stimmabgabe für die NPD bei der U18-Wahl – der Rechtsextremismus stellt in Cottbus und Umgebung ein allgegenwertiges Problem dar. Wer in Cottbus aufwächst, wird unwillkürlich mit diesem Thema konfrontiert. Alltagsrassismus und Diskriminierungen gehören für viele Jugendliche zum Aufwachsen dazu.

So haben wir, die AFA-Youth Cottbus, das Projekt „Aufwachsen in Brandenburg“ als Anlass genutzt, um eine Dokumentation über die historische Entwicklung des Rechtsextremismus und der antifaschistischen Jugendkultur in Cottbus von 1990 bis 2013 zu entwickeln. Der Ausgangspunkt ist die Zeit nach der Wende, weil der geselleschaftliche Umbruch und die aufkommende Perspektivlosigkeit bei den Jugendlichen zu einem starken Zulauf zur Rechten Szene führten.

Ob und in wie weit sich die Situation in Cottbus innerhalb der 24 Jahre geändert hat, ist das zentrale Thema der Dokumentation. Interviews mit verschiedenen Personen und Gruppen, die sich gegen Rassismus engagieren, sowie vergessenes Filmmaterial beleuchten wichtige Ereignisse in der Entwicklung. Die unterschiedliche Aktionsformen, die Militanzdebatte und die Effektivität der Zusammenarbeit mit anderen Organisationen und Einrichtungen werden auch in den Blick genommen. Desweiteren wollen wir die Beweggründe der Gruppen zu ihrem antifaschistischen Engagement vermitteln und mit möglichen Vorurteilen gegenüber der Szene aufräumen. Es werden persönliche Erfahrungen und Geschichten erzählt, als auch ein allgemeiner Einblick in die vielfältige Cottbuser Jugendkultur verschafft.

7.1.2012 Spartacus/Potsdam: ak_antifa & APAP präsentieren: Antifa United!

Antifa United! – das ist ein Zusammenschluss von antifaschistischen Gruppen und unabhängigen Antifaschist_innen, die in Potsdam nicht länger schweigend zusehen wollen, wenn Neonazis ihre Propaganda verbreiten und Menschen bedrohen, verfolgen und verprügeln. Wir machen auf Neonaziaktivitäten aufmerksam, stellen uns gegen jede menschenverachtende Ideologie und treten für eine antifaschistische Gegenkultur ein. Diese bietet potenziell Betroffenen Schutz, besetzt eigene Positionen und bestärkt Menschen in ihrem Engagement gegen Nazis.
Um diese Gegenkultur richtig zu zelebrieren, veranstalten wir keine schnöde Solisause für das durchaus benötigte Kleingeld, sondern die große „Antifa-Kirmes“, welche für das action-orientierte Herz viel Spiel, Spaß, Spannung und ein paar Preise verspricht.

Um 20 Uhr wollen wir in den Abend starten mit dem Vorstellen der Chronik neonazistischer Aktivitäten 2011. Potsdams Neonaziszene hat sich weiterentwickelt und gefestigt. Das zeigt die in bestimmten Stadtteilen stark vermehrte Naziaktivität in diesem Jahr. Von der Stadt wurde dies lange Zeit ingnoriert, trotz Warnung von Antifagruppen, und das obwohl es Parallelen zum „summer of hate“ 2005 gibt. Andere Neonazigruppen sind dagegen nicht mehr wahrnehmbar. Wir wollen versuchen Licht ins Dunkel zubringen. In welchen Gruppen sind sie aktiv? Wieviele Personen können diesen Gruppen zugeordnet werden? Es gibt viele Fragen und wir wollen versuchen möglichst viele zu beantworten.

ab 20 Uhr Infoveranstaltung zu Neonazis in Potsdam und Umland und Chronik-Release (APAP)

Konzert mit Rampue (live house)
Party mit Usche Kuszlovski (Trash) und
„Wünsch-dir-Was!“ mit dem Jukebox DJ-Team (your all time favorites)

Ausserdem große Antifa-Kirmes mit Spiel, Spaß und Spannung!

7. Januar 2012 im Spartacus Potsdam