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19.10.2012 Kuze/Potsdam: 80 Jahre Antifa

Vor 80 Jahren, am 10. Juli 1932, riefen die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) und Teile der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) auf dem Reichseinheitskongress in Berlin die Antifaschistische Aktion gegen den unmittelbar drohenden Faschismus in Deutschland aus. Die Veranstaltung skizziert die Geschichte der historischen Antifaschistischen Aktion und ihre Entwicklung in den 80er, 90er Jahren und heute.

Bernd Langer, beteiligt an der norddeutschen Antifa-Koordination in den 1980er-Jahren, Initiator der kulturpolitischen Initiative Kunst und Kampf (KuK), Mitbegründer der Autonomen Antifa (M) und der AA/BO (Antifaschistische Aktion/Bundesweite Organisation), ist bis heute politischer Aktivist und Autor diverser Bücher, die sich mit den revolutionären Bewegungen in Deutschland auseinandersetzen.

Anschließend gilt es dieses Jubiläum ausgiebig zu feiern! Mit DJanes Rocko Diamant, Schnapsikofski & Kalli Krawalli (all-time favourites, punk, ska).

RASH/NEA-Tresen mit Infoveranstaltung 80 Jahre Antifaschistische Aktion: Ein Vortrag von Bernd Langer (Kunst und Kampf)

Die Doppelfahnen der Antifaschistischen Aktion sind heute eines der wohl am häufigsten genutzten Symbole der außerparlamentarischen, linken Bewegung. Es findet szeneübergreifend Verwendung, grenzt vom staatstragenden Antifaschismus ab und steht in einer militanten Tradition. Dabei sind Antifas und Autonome keineswegs identisch, auch wenn Medien dies gern so darstellen. Vor allem aber ist die Antifaschistische Aktion als solche schon viel älter.

Ausgerufen wurde sie erstmals am 26. Mai 1932 in der »Roten Fahne«, dem Zentralorgan der KPD. Damals gab es weder Autonome noch eine Antifa, wie wir sie heute kennen. Wie also hängt das alles zusammen?

Das 80. Jubiläum der Antifaschistischen Aktion in diesem Jahr, wollen wir zum Anlass nehmen, um ins Gespräch zu kommen: über das Scheitern des Widerstandes gegen den NS und die daraus resultierenden Lehren, die Herausarbeitung und Weiterentwicklung positiver Ansätze, die die antifaschistische Bewegungen hervorbrachte und über die Frage was revolutionäre Organisierung heute bedeuten kann.

Bernd Langer, beteiligt an der norddeutschen Antifa-Koordination in den 1980er Jahren, Initiator der kulturpolitischen Initiative Kunst und Kampf (KuK), Mitbegründer des antifaschistischen Arbeitskreises Bad Lauterberg und der Autonomen Antifa (M) ist bis heute politischer Aktivist und Autor diverser Bücher, die sich mit den revolutionären Bewegungen in Deutschland auseinandersetzen.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der „Liberation-Weeks“, anlässlich der Befreiung des Berliner Nord-Ostens und des Monatlichen Tresens von RASH und NEA statt.

Flyer: [Front] [Back]

19.04.2012 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10a)

19.4.2012 Bandito Rosso/Berlin: RASH/NEA-Tresen mit Infoveranstaltung 80 Jahre Antifaschistische Aktion: Ein Vortrag von Bernd Langer

Die Doppelfahnen der Antifaschistischen Aktion sind heute eines der wohl am häufigsten genutzten Symbole der außerparlamentarischen, linken Bewegung. Es findet szeneübergreifend Verwendung, grenzt vom staatstragenden Antifaschismus ab und steht in einer militanten Tradition. Dabei sind Antifas und Autonome keineswegs identisch, auch wenn Medien dies gern so darstellen. Vor allem aber ist die Antifaschistische Aktion als solche schon viel älter.

Ausgerufen wurde sie erstmals am 26. Mai 1932 in der »Roten Fahne«, dem Zentralorgan der KPD. Damals gab es weder Autonome noch eine Antifa, wie wir sie heute kennen. Wie also hängt das alles zusammen?

Das 80. Jubiläum der Antifaschistischen Aktion in diesem Jahr, wollen wir zum Anlass nehmen, um ins Gespräch zu kommen: über das Scheitern des Widerstandes gegen den NS und die daraus resultierenden Lehren, die Herausarbeitung und Weiterentwicklung positiver Ansätze, die die antifaschistische Bewegungen hervorbrachte und über die Frage was revolutionäre Organisierung heute bedeuten kann.

Bernd Langer, beteiligt an der norddeutschen Antifa-Koordination in den 1980er Jahren, Initiator der kulturpolitischen Initiative Kunst und Kampf (KuK), Mitbegründer des antifaschistischen Arbeitskreises Bad Lauterberg und der Autonomen Antifa (M) ist bis heute politischer Aktivist und Autor diverser Bücher, die sich mit den revolutionären Bewegungen in Deutschland auseinandersetzen.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der „Liberation-Weeks“, anlässlich der Befreiung des Berliner Nord-Ostens und des Monatlichen Tresens von RASH und NEA statt.

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19.04.2012 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10a)

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