Mann bangt um Auge nach fremdenfeindlichem Überfall

Nach einer fremdenfeindlichen Pöbelei in Kreuzberg könnte ein Mann auf einem Auge blind bleiben. Der 40-Jährige war am Freitagabend mit einem Begleiter auf dem Erkelenzdamm unterwegs, als zwei Männer auf sie zukamen und den „Hitler-Gruß“ zeigten.

Die vier Männer gerieten in Streit. Einer der Angreifer stieß dem 40-Jährigen seinen Regenschirm ins Gesicht und flüchtete. Der Mann wurde schwer am Auge verletzt und musste im Krankenhaus notoperiert werden. Eine Erblindung des Auges wird laut Polizei nicht ausgeschlossen. Einen weiteren fremdenfeindlichen Übergriff gab es in Spandau.

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