Ecuador: Antifa in Freiheit!

Im Mai 2010 wurde der Antifaschist Alvaro Paredes in Ecuador von zehn Faschisten der ANC überfallen und schwer verletzt. Bei der Auseinandersetzung starb einer der Angreifer durch einen Messerstich seines eigenen Messers. Daraufhin wurde Alvaro wegen übertriebener Notwehr mit Todesfolge zu 2 Jahren Gefängnis und einer Geldstrafe verurteilt. Die Antifaschistische Linke Fürth (ALF) startete im Mai eine Soli-Kampagne um den Genossen finanziell zu unterstützen. Im Juli wurde Alvaro aus dem Gefängnis entlassen

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