Kategorie-Archiv: Infoveranstaltung

Info-Veranstaltung gegen den Naziaufmarsch am 19. August in Berlin-Spandau

Am 19. August 2017 wollen hunderte Neonazis aus dem gesamten Bundesgebiet und Europa den NS-Kriegsverbrecher Rudolf Heß ehren. Nach den großen Nazi-Konzerten in Thüringen mit mehreren tausend TeilnehmerInnen, will die Szene nun wieder zu ihren Wurzeln zurückkehren: Dem historischen Nationalsozialismus. Dafür haben sie sich Rudolf Heß ausgesucht, der als Hitler-Stellvertreter vom Kriegsverbrechertribunal 1946 verurteilt wurde und sich nach 40 jähriger allierter Gefangenenschaft 1987 in Spandau das Leben nahm.

Um seine Person ranken sich viele Mythen: Vom „Friedensflieger“, der den Krieg beenden wollte, zum „einsamsten Gefangenen der Welt“, der dem deutschen Faschismus bis zuletzt treu blieb und deshalb von den Allierten ermordert wurde. Diese zu einem Gesamtkunstwerk verschmolzenen Erzählungen des „Über-Nazis“ Rudolf Heß dient nicht nur seiner Rehabilitierung. Der Kult ist der Steigbügelhalter für die Rehabilitierung und Glorifizierung des Nationalsozialismus. Darum geht es den Nazis von NPD, „Die Rechte“ oder der Kameradschaftsszene, die am 19. August in Spandau aufmarschieren wollen.

Wir wollen bei der Info-Veranstaltung zwei Tage vorher über diesen Heß-Mythos aufklären und weitere historische Anknüpfungspunkte heutiger Neonazis benennen. Außerdem wollen wir über die Gegenaktionen am Samstag reden, um die Verherrlichung des Nationalsozialismus gemeinsam zu stoppen.

„Der Mythos stirbt zuletzt“ – Zum Naziverbrecher Rudolf Heß und seinen heutigen Anhänger*innen

Info-Veranstaltung gegen den Naziaufmarsch am 19. August in Berlin-Spandau:
Do, 17.08.2017 | 19:30 Uhr | Aquarium (Skalitzer Straße 6 / Kreuzberg)

Video der NEA: Auf nach Spandau – Nazi-Zombies am 19.08.2017 Stoppen! https://vimeo.com/228847169
Video von Left Report: Auf nach Spandau! Den Heß-Marsch am 19.08.2017 verhindern! https://vimeo.com/228526530

Veranstalter*innen: Antifa West-Berlin & Berliner Bündnis gegen Rechts

Quelle

Linkes Sommerkino: »The Antifascists«

»The Antifascists«
Input & Open-Air-Kino:
Mi, 16.08.2017 | 20:00 Uhr (Input) 21:00 Uhr (Beginn) | Freilichtbühne Weißensee (Große Seestraße 8-10 / Weißensee)
Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA] & Friends, Hände weg vom Wedding, Berlin Straight Edge, Fria Kungsan 15 & Freilichtbühne Weißensee
Unterstützer*innen: Buchladen zur schwankenden Weltkugel
Matrial: [Plakat] | [Programmheft] | [Banner #1] [Banner #2] | [F-Book] | [Trailer] [Teaser]
SE/GR 2017, 75 min | Original With English Subtitles | Regie: Patrik Öberg & Emil Ramos | Produktion: AEAAEA
deutsch / german:
Ein schwedisch-griechischer Dokumentarfilm über den Rechtsruck in Europa und über die Menschen, die sich den Nazis in den Weg stellen. Wer sind »die« Antifaschist*innen und was ist Antifaschismus? Diesen Fragen wird anhand bestimmter Ereignisse der letzten Jahre in Griechenland und Schweden nachgegangen. Der Film zeigt den Aufstieg der faschistischen Partei »Goldene Morgenröte« (»Chrysi Avgi«), die für zahlreiche Morde in Griechenland verantwortlich ist, er behandelt den Mordanschlag auf den linken Fußballfan Showan Shattak in Malmø und lässt den inhaftierten Antifaschisten Joel zu Wort kommen. Joel sitzt seit 2013 im Gefängnis in Schweden, da er an der Verteidigung einer antifaschistischen Kundgebung beteiligt war. Die Angreifer gehörten der »Nordischen Widerstandsbewegung« (Nordiska Motståndsrörelsen) an, die derzeit als größte und gefährlichste Naziorganisationen in Schweden gilt. »The Antifascists« beleuchtet die Motivation und die Arbeit antifaschistischer Gruppen und hält die Zuschauer*innen dazu an, gängige Vorstellungen vom »Antifaschismus« zu hinterfragen.
Vor dem Film wird es ab 20:00 Uhr einen inhaltlichen Input geben, bei dem Aktivist*innen über die Situation in Schweden und Griechenland berichten werden.

Weiterlesen

17.8.2017 About Blank/Berlin: „The Truth lies in Rostock“. Filmvorführung & Diskussion

The english announcement will be released soon. Filmscreening will be in german with english subtitles. The discussion will be in german, we offer whispered translation into English.

Im August 2017 jährt sich das Pogrom von Lichtenhagen zum 25. Mal. Anlässlich des Jahrestags zeigen wir die Dokumentation The truth lies in Rostock (1993), worin die Ereignisse zwischen 22. und 26.08.1992 und insbesondere das Zusammenwirken von Bevölkerung, Mob, Polizei und Politik skizziert werden.
Mit dieser Veranstaltung wollen wir insbesondere an die Betroffenen erinnern und unsere Solidarität mit ihnen zum Ausdruck bringen. Der Film verdeutlicht aber auch das Scheitern die radikalen Linken. Im Rückblick auf das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen zeigt sich dessen anhaltende Aktualität: Sowohl mit Blick auf einen gesamtgesellschaftlichen Rassismus und dessen gewaltvolle Ausdrucksformen wie auch hinsichtlich der Frage nach angemessenen linken Interventionen.

17. August 2017, 20 Uhr im ://about blank, Markgrafendamm 24c

Filmscreening und Diskussion finden als Teil der bundesweiten Veranstaltungsreihe des Bündnisses Irgendwo in Deutschland statt. Weitere Veranstaltungen und Aufruf: irgendwoindeutschland.org

Bundesweite Aktionen anlässlich des 25.Jahrestages der Pogrome von Rostock-Lichtenhagen!

[10.08] Antivietnamesischer Rassismus in BRD und DDR.
[16.08] Mobi VA: Antifa Demo #Wurzen0209 mit Rassismus tötet! Leipzig
[17.08] „The Truth lies in Rostock“. Filmvorführung & Diskussion
[31.08] Rostock-Lichtenhagen als antiziganistisches Pogrom.
[02.09] Anreise aus Berlin zur antifaschistischen Demonstration: Das Land – rassistisch, Der Frieden – völkisch, Unser Bruch – unversöhnlich #Wurzen0209
[TAGX2] Aktionen zum NSU-Prozessende
▲Rassistische Kontinuitäten – Aufruf zu bundesweiten Aktionen anlässlich des 25. Jahrestages der Pogrome von Rostock-Lichtenhagen
https://www.facebook.com/notes/deutschland-demobilisieren/rassistische-kontinuit%C3%A4ten-aufruf-zu-bundesweiten-aktionen-anl%C3%A4sslich-des-25-jah/1490429877703915/
▲Aufruf Antifaschistische Demonstration in Wurzen am 2. September: Das Land – rassistisch, Der Frieden – völkisch, Unser Bruch – unversöhnlich.
https://irgendwoindeutschland.org/aufruf-das-land-rassisti…/
▲KEIN ENDE IN SICHT: RASSISMUS UND DER NSU-KOMPLEX
Aufruf des „Irgendwo in Deutschland“-Bündnisses zu bundesweite Aktionen anlässlich der Urteilsverkündung im NSU-Prozess

KEIN ENDE IN SICHT: RASSISMUS UND DER NSU-KOMPLEXAufruf des "Irgendwo in Deutschland"-Bündnisses zu bundesweite…

Posted by deutschland demobilisieren on Thursday, June 15, 2017

Weitere bundeweite Termine für Veranstaltungen und Aktionen unter: https://irgendwoindeutschland.org/#termine
Aktuelles vom Bündnis gibt es auf Twitter:

25 Jahre Rostock Lichtenhagen – Das Pogrom aus antifaschistischer Perspektive

Im August 2017 jährt sich das Pogrom von Lichtenhagen zum 25. Mal. In Zeiten, in denen rassistische Mobilisierungen gegen Geflüchtete, deren Unterkünfte und alle die nicht als „deutsch“ wahrgenommen werden zur Tagesordnung gehören, ist es wichtiger denn je, sich reflektiert mit den Ereignissen von damals auseinanderzusetzen. Dazu gehören neben der Betrachtung der Geschichte auch ein kritischer Blick auf die Gegenwart und mögliche Zukunft.
Darum organisieren wir als Gruppe „No Turning Back“ eine Veranstaltungsreihe, die das Pogrom aus antifaschistischer Perspektive beleuchten soll.

Filmvorführung: „The Truth lies in Rostock“ (14.08. – Café Median – 19 Uhr) – ev. im Hinterhof

August 1992,
Rostock Lichtenhagen.

Die Polizei schaut einfach zu, als Faschisten die Zentrale Aufnahmestelle für Geflüchtete (ZAST) und ein Wohnheim von vietnamesischen Vertragsarbeiter*innen mit Molotowcocktails bombardieren.

Eine Montage mit Videomaterial, gedreht aus den angegriffenen Häusern, Interviews mit Antifaschist*innen, den vietnamesischen Vertragsarbeiter*innen, der Polizei, mit Bürokraten, Neonazis und Anwohnern.

Eine Dokumentation über das heimliche Einverständnis der Politik und über die verbreitete Angst

Weitere Termine im Rahmen der Veranstaltungsreihe:
16.08. – Vortrag: „Kontext, Dimension und Folgen rassistischer Gewalt“ – Café Median – 19 Uhr
18.08. – Podiumsdiskussion „25 Jahre Rostock Lichtenhagen – Das Pogrom aus antifaschistischer Perspektive“ mit Zeitzeugen*innen – Möckelsaal Peter-Weiss-Haus – 19 Uhr

13.7.2017 Schreina47/Potsdam: BrandenburgAbend: Plattenbau-Edition

Letzte Runde bevor es in die Sommerpause geht: der BrandenburgAbend mit Vortrag: „Die Geschichte des Plattenbau“.

Plattenbauten – früher standen sie für „sozialistischen Fortschritt“ und heute für prekäre Lebensverhältnisse. Doch was ist dran am Mythos der “Arbeiter- und Bauernschließfächer”? Die Errichtung von Plattenbautypen wie P2 und WBS70 waren in der DDR die Antwort auf die Wohnungsfrage. Wir wollen uns auf die Suche nach den Ursprüngen dieser Bauform machen und der Frage nachgehen, welche Rolle sie für den DDR-Städtebau und linke Kulturgeschichte bis 1990 und danach gespielt hat.

Zusätzlich dazu gibt es eine Soli-Tombola. Für das leibliche Wohl ist wie immer nach Brandenburger Art gesorgt.

Beginn: 20.00 Uhr Eintritt frei!

FB-Event

16.6.2017 SFE/Berlin: Harry Waibel: Antisemitismus und Neonazismus in der DDR

Die ostdeutschen Pogrome der frühen Neunziger sind kein bloßes Produkt der Wende, ihre Ursprünge liegen in der DDR. Die Zahl von 200 Pogromen in über 110 Städten – neben weiteren 7000 rassistischen und antisemitischen Angriffen seit den 1960ern – zeigt, dass rechte Straßenmilitanz schon in der DDR zu einem unbeherrschbaren Phänomen geworden war.

Seit der Vereinigung der beiden deutschen Staaten gibt es in den neuen Bundesländern, relativ zur Zahl der Bevölkerung, 2- bis 3-mal mehr rechte Propaganda- und Gewalttaten als im Westen. Dabei gehen Neonazismus, Rassismus und Antisemitismus in Ostdeutschland nach 1990 im Wesentlichen zurück auf die Defizite des DDR-Systems.
Die SED hatte einen Antifaschismus etabliert, der blind war gegenüber den antisemitischen und neonazistischen Phänomen, die sich dadurch zu einem immer größer werdenden Problem entwickeln konnten. Die Entnazifizierung in der SBZ/DDR war nicht tiefgreifend genug und wurde zu schnell abgebrochen. Hinzu kommt, dass der latente und manifeste Antisemitismus in der DDR durch die Ideologie des Antizionismus vertuscht wurde.
Harry Waibel belegt diese Defizite, indem er Neonazismus und Rassismus in der DDR detailliert und differenziert nachgeht.
Konkret geht es um etwa 7.000 Angriffe von Neonazis bzw. Antisemiten in der DDR, in schriftlicher und mündlicher Form, um propagandistische Verherrlichungen des nationalsozialistischen Groß-Deutschlands und der faschistischen Partei-, SS- und Wehrmachtsführer. Dazu kamen Schmierereien von Hakenkreuzen und SS-Runen auf Straßen, Plätzen und an Gebäuden und über 900 antisemitische Angriffe. Seit den 1960er Jahren haben etwa 200 Pogrome bzw. pogromartige Angriffe in über 110 Städten und Gemeinden stattgefunden. Die vorwiegend männlichen Akteure sind, entweder als individuelle Täter oder in Gruppen, auf allen gesellschaftlichen Ebenen, so in den meisten Schulformen und unter den jungen Arbeitern zu finden. Zu den Neonazis gesellten sich ab Ende der 1970er Jahre Skinheads. Zu ihnen stießen gewaltbereite Fußball-Anhänger, die so genannte Hooligans.
Zusammen mit den Skinheads entwickelten sie eine öffentliche, schlagkräftige Militanz, die in den politisch motivierten Straßenschlachten gegen die Sicherheitskräfte sichtbar wurde. Der Neonazismus in der DDR bestand aus mehreren Elementen und war ab Mitte der 1980er Jahre für die SED nicht mehr zu beherrschen.
Die Informationen zum Buch stammen aus Materialien aus den Archiven des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Ministeriums für Staatsicherheit, der ehemaligen DDR (BStU), die in der Regel als «Geheim» deklariert worden.

Erschienen im Schmetterling Verlag

Mehr Informationen unter http://www.schmetterling-verlag.de/page-5_isbn-3-89657-153-2.htm

FB-Event

[B] Festival contre le racisme 2017

Warum fclr 2017? Rassismus hat gesellschaftlich eine breite Zustimmung in der Bevölkerung. Das zeigt nicht bloß, dass die AfD bald in allen Landesparlamenten vertreten ist. Auch auf der Straße sorgen Gewalttäter*innen dafür, dass als „nicht-deutsch“ Identifizierte Angst haben müssen. Auch am 17. Juni mobilisieren „Neurechte“ europaweit zu einem Aufmarsch nach Berlin.
Vor Ort tragen rot-rot-grüne Charaktermasken den BILD-Kampagnensticker „Refugees Welcome“ auf der Brust, während sie das Bundesland mit der höchsten Ablehnungsquote von Asylanträgen regieren und damit unterstreichen, dass auch die verstümmelten Reste des Grundrechts auf Asyl keinen Wert in dieser Metropole haben. An der FU manifestiert sich die Katastrophe als gesellschaftliche Normalität darin, dass der Henry-Ford-Bau immer noch nach einem Antisemiten benannt ist, von dem Adolf Hitler einst schwärmte und noch immer kein aktives Gedenken für den ermordeten Studenten Mahmud Azhar von Seiten der FU stattfindet. Das festival contre le racisme 2017 wird diesen Zuständen nur mittelbar etwas entgegensetzen können und die Teilnehmenden hoffentlich zum Denken und Handeln anregen. Im Fokus stehen dieses Jahr die Analyse rassistischer Ideologien. Das abschließende Konzert im Theaterhof der Rost- und Silberlaube soll die Möglichkeit bieten ohne Eintritt und möglichst frei von Diskriminierung sowohl gute Musik zu hören und dazu tanzen, als auch mit antirassistischen Initiativen ins Gespräch zu kommen.

ganzer Juni // Foyer vor den Hörsal 1a // Rost- & Silberlaube // U-Dahlem Dorf
„Man hat sich hierzulande daran gewöhnt …“
Ausstellung: Antisemitismus in Deutschland heute

15. Juni

15 Uhr // Otto-Suhr-Institut // Ihnestraße 22 // U-Thielplatz
Vortrag & Diskussion: Antiziganismus und Arbeitsgesellschaft

18 Uhr // Otto-Suhr-Institut // Ihnestraße 22 // U-Thielplatz
Vortrag & Diskussion: Identitäre Bewegung und Antifeminismus
Wie die Neue Rechte und Identitäre den Rechtsextremismus popularisieren

16. Juni

14 Uhr // Mensafoyer // Habalschwerdter Allee 45 // U-Dahlem Dorf
Antirepressions-Workshop (Anna & Arthur)

16 Uhr // Theaterhof // Habelschwedter Allee 45 // U-Dahlem Dorf
Konzert

MSOKE (Urban Soul / Raggae)
Berlin Boom Orchestra (Raggea / Ska)
Femme Krawall (Garagen-Riot-Grrl*-Surf-Punk)
Le Monde Est En Flammes (Hip Hop / Rap)

16.6.2017 JUP/Berlin: »Identitäre Bewegung« – Faschismus in neuem Gewandt

Faschismus in neuem Gewandt
(Mit Input zu den »Identitären« in Pankow)
Vortrag:
Fr, 16.06.2017 | 19:00 Uhr | JUP (Florastraße 84 / Pankow)
Referent*in: Kathrin Glösel, Co-Autorin des Buches: »Die Identitären. Handbuch zur Jugendbewegung der Neuen Rechten in Europa«
Veranstalter*innen: North-East Antifascits [NEA]
Hinweis: Fr, 17.06.2017 | Aufmarsch der »Identitären« in Berlin blockieren!
Seit 2012 breitet sich die sogenannte »Identitäre Bewegung« (IB) in europäischen Ländern zunehmend aus. Durch Besetzungen, Störaktionen und Demos sie propagieren eine »Kulturrevolution von rechts«. Mit ihren medial aufbereiten Aktionen, die sie in den sozialen Netzwerken verbreiten, zielen sie vor allem auf junge Menschen. Die stetige Betonung ihrer »Gewaltfreiheit« wurde durch den Mord an einem Punk-Musiker durch Mitglieder der »Identitären« im französischen Lille, kürzlich auf tragische Art und Weise widerlegt. Gleichwohl in Deutschland Teile ihrer Anhänger*innen aus den Jugendstrukturen der NPD oder von »Autonomen Nationalisten« kommen, bezieht sich die IB nicht explizit auf den Nationalsozialismus. Sie beziehen sich auf die »konservative Revolution« und reden statt von »Rassenmischung«, vom »Großen Austausch«. Aller Versuche der Tarnung zum Trotz ergibt die Summe ihrer Inhalte ein Programm mit faschistischem Profil. In der Veranstaltung wird auf die Ideologie, Strategie und Symbolik der IB eingegangen. Zu Beginn wird es Informationen zu den Aktivitäten der IB in Pankow geben.

15.6.2017 Bandito Rosso/Berlin: [NEA]-Tresen: Info-Veranstaltung zum G20 in Hamburg

Shut Down G-20!
Antifa-Tresen und Info-Veranstaltung:
Do, 15.06.2017 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)
Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]
Mehr Infos zum G20: #NoG20 2017, #NoG20 Berlin & Vive le sabotage!
Vom 5. bis 9. Juli finden die Aktionen gegen den G20 Gipfel in Hamburg statt. Kommt vorbei und erfahrt mehr zu den verschiedenen Aktionsformen: Alternativgipfel, Massenhafter Ungehorsam und den Großdemos. Organisiert euch mit uns gegen den Gipfel der selbsternannten Herrschenden und fahrt nach Hamburg. Es wird weiterhin Infos zu Camps/ Schlafmöglichkeiten geben und einen gemeinsamen Austausch zu Erfahrungen beim G8 Gipfel in Heiligendamm (2007) bzgl. Gipfelaktionen und Repressionen.