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25.10.2014 Syndikat/Berlin: Soliparty gegen Soziale Repression

Soli-Party für unseren verletzten Genossen

Unser Freund und Genosse hat Stress und gesundheitliche Probleme. Er unterstützt seit vielen Jahren soziale und politische Gefangene, meldet Demos an und organisiert Veranstaltungen. Nachdem er bereits seit Jahren mit staatlicher Repression überzogen wird und sich trotzdem nicht von seiner widerständigen Haltung abbringen lässt, kommen nun schwere gesundheitliche Probleme dazu. Zusammen mit den ohnehin schon nervenden Repressionsfolgen ist eine harte Situation entstanden. Wir wollen ihm wieder auf die Beine helfen – und dafür braucht es auch Geld.

Kommt Samstag, den 25. Oktober 2014 ins Syndikat:
Cocktails, DJs (Kunstflieger Franz Strambach u.a.), kurze Live Acts und vorher ab 19:30 Uhr bereits Infos zu sozialer Repression

Solidarität – Waffeln und Freiheit für Alle!

SYNDIKAT
Kneipenkollektiv
Weisestr. 56
12049 Berlin-Neukölln
U8-Boddinstr.

Eintritt: Spende

13.4.2013 Syndikat/Berlin: Soliparty für die Mutter und Großmutter von Ivan Khutorskoy

RASH Berlin-Brandenburg empfiehlt am Samstag am Anschluss an das RASH & Disorderly-Konzert in der Köpi die Soliparty für Ivans Familie im Neuköllner Syndikat:

С тех пор как тебя нет с нами, в сердце моем огонь – В память об Иване Хуторском
Since you’ve been gone there’s a riot in my heart – In memory of Ivan Khutorskoy aka Vanya Kostolom
1983-2009 RIP

Diese Nacht ist der Erinnerung an das Leben und Tod unseres geliebten Freundes und Genossen Ivan
Khutorskoy, der am 16.11.2009 in Moskau von Neofaschisten ermordet wurde, gewidmet. Der Erlös der Veranstaltung geht an Vanyas Mutter und Großmutter in Moskau, die beide mit einer winzigen Rente klarkommen müssen.

13.04.2013
19.00 – Syndikat – Weisestr. 56 (Berlin-Neukölln) – Eintritt: Spende

Party mit den Dj’s von Rudy’s Back Sound Anti System (Angers/Fran-kreisch) & Jewdriver Security Soundsystem (X-Berg), die Euch 1 rabiaten Cocktail aus Anti-Oi, Country/Singer/Songwriter, Cumbia, Jewish Swing’n’Twist, Punk, Revolutionary Classwar Classics, Russkij Chanson, Rockabilly,
Rocksteady, Reggay, Bluebeat & 2 Tone, 60’s Soul, Surf und anderen Verbrechen servieren.  
Mit Vodka-Spezialitäten, Häppchen aus der Ex-UdSSR und Cocktailtresen.

love music – hate oidiots!

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DD: Anarchist*innen gegen Naziaufmärsche

Anarchistische Gruppen und Projekte rufen zur Verhinderung der Dresdner Naziaufmärsche im Februar auf

Wie in jedem Jahr wollen Neo-Nazis im Februar wieder zwei Aufmärsche in Dresden durchführen. Das Bündnis „Dresden Nazifrei“, das von bürgerlich-linken über emanzipatorische Antifa-Gruppen bis hin zu autoritär-kommunistischen Organisationen reicht, mobilisiert bereits seit einigen Monaten um die rechten Demonstrationen zu blockieren. Ein Aufruf des linksradikalen Bündnisses „No Pasaran“ blieb bis jetzt für dieses Jahr aus. Dafür melden sich erstmals explizit anarchistische Gruppen, Projekte, Gewerkschaften und Einzelpersonen zu Wort und kritisieren sowohl den Naziaufmarsch als auch Repression und konservative Ideologien. Der Mobilisierungstext, der vom Allgemeinen Syndikat Dresden (FAU IAA – FdA IFA) ausgeht, will dazu einladen, sich stärker mit anarchistischen Standpunkten zu positionieren und perspektivisch unabhängige Mobilisierungsbündnisse auf die Beine zu stellen. Er kann auch nachträglich unterzeichnet werden.

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