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16.12.2014 Tristeza/Berlin: „Hooligans gegen Salafisten“ – über Hintergrund und Bedeutung eines neurechten Netzwerks

„Hooligans gegen Salafisten“ – über Hintergrund und Bedeutung eines neurechten Netzwerks

Ende Oktober 2014 marschierte eine Allianz von mehr als 4.000 Neonazis und Hooligans durch Köln. Dabei kam es zu zahlreichen neonazistischen Parolen und Angriffen gegen Passant*innen, Journalist*innen und die Polizei. Neue Demonstrationen für Mitte November wurden rasch angemeldet und wieder abgesagt, letztendlich fand eine Kundgebung von knapp 3.000 Personen in Hannover statt. 
Große Teile der Gesellschaft reagierten überrascht und empört auf das neue Netzwerk. Doch inwiefern besteht bei „HoGeSa“ eine neue Qualität der Gewalt und welche Kontinuitäten bestehen bei der Verbindung zwischen Hooligans und Neonazis? Wie ist das Netzwerk einzuordnen, was bedeutet dies für eine rechte Erlebniswelt und für die Strategien der extremen Rechten? Und kann man „HoGeSa“ als Initialzündung der neuen Bewegung „PEGIDA-Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ verstehen? Zu Demonstrationen dieses Netzwerkes versammeln sich seit Oktober jeden Montag mehr Menschen in Dresden, zuletzt zu einem Marsch von 7.500 Personen. Sie verhandeln ähnliche Themen, zeigen sich dabei aber wesentlich erfolgreicher als die Hooligan-Allianz.

Es diskutieren: Pavel Brunßen (Transparent – Magazin für Fußball und Fankultur): Kontinuitäten bei der Verbindung von Hooliganismus und Rechtsextremismus in Deutschland; Robert Claus (Kompetenzgruppe Fankulturen und Sport bezogene Soziale Arbeit, Universität Hannover): Politische Einordnung von „HoGeSa“ mit Fokus auf deren geschlechterpolitische und rassistische Kernaussagen; Laura Piotrowski (Fußball gegen Nazis): „PEGIDA“ – (K)ein bürgerliches Netzwerk? Die Dresdner Version von „HoGeSa“ mobilisiert jede Woche mehr Menschen. Moderation: Juliane Lang.

Beginn: 18.30 Uhr Eintritt frei! 

 

8.11.2014: Bautzen (Ostsachsen): Rassistischer Hetze am 8. November entgegentreten!

Für den 8. November 2014 hat die Bautzner NPD-Stadträtin Daniela Stamm erneut eine rassistische Demonstration in der ostsächsischen Stadt angemeldet. Mobilisiert wird derzeit hauptsächlich über die Facebookseite „Neues Bautzen“ unter dem Motto „Asylhotel und Heim, unsere Bürger sagen Nein“. An einem ähnlichen Aufmarsch am 23. August beteiligten sich etwa 600 Personen, darunter zahlreiche Neonazis, die teils auch aus Berlin und Brandenburg angereist waren. Dabei verzichteten sie weitgehend auf einen bürgerliche Deckmantel und zogen unter Rufen wie „Hier marschiert der Nationale Widerstand“ und „Nationaler Sozialismus jetzt!“ durch Bautzen.

Schon am 15. März hatte die NPD einen Aufmarsch in Bautzen organisiert. Unter dem Deckmantel einer Bürgerinitiative „Bautzen wehrt sich gegen Asylmissbrauch“ marschierten damals etwa 350 Personen. Der Protest gegen die rassistischen Aufzüge fiel in beiden Fällen verhalten aus, im August beteiligten sich lediglich etwa 70 Personen an einer Gegenkundgebung des Bündnisses „Bautzen bleibt bunt“.

Besonders im Fokus des Mobs steht ein ehemaliges Hotel und dessen Betreiber, der nun Asylsuchende beherbergt und dabei die alten Hotelstandards weitgehend beizubehalten versucht. Für den 8. November ist mindestens eine ähnliche rassistische Mobilisierung wie im August zu erwarten. Wie die Stadt Bautzen mit dem Tag umgehen wird und ob sie einer zeitgleich stattfindenden Einkaufsnacht Vorrang vor eigenen Protesten einräumt, ist derzeit noch unklar. Absehbar ist hingegen, dass der rassistische Mob, der sich 17:00 Uhr treffen möchte, in der Dunkelheit marschieren möchte und wahrscheinlich zu einer Flüchtlingsunterkunft laufen will.

All dies ist für uns Grund genug für eine kritische antirassistische und antifaschistische Intervention. Wir wollen rassistische Hetze nicht unwidersprochen lassen.

Refugees Welcome! Gegen jede rassistische Mobilisierung! Solidarität mit den Geflüchteten und ihren Kämpfen!

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3.10.2014 Ulm: Gegen Nazis und Repression

Was ist geschehen?

Am 12.10.2013 marschierte die süddeutsche Neonaziszene durch die schwäbische Provinzstadt Göppingen. Geschützt von zweitausend Einsatzkräften der Polizei konnten sie, wie auch im Vorjahr, ihr Szene-event durchführen und Werbung für Strukturen machen, bei denen gewaltsame Übergriffe bis hin zu versuchtem Mord keine Seltenheiten sind.

Mit einem Weltbild voll Hass und Menschenfeindlicher Ideologie im Gepäck, wurde in den beiden Jahren offen Antisemitismus propagiert und zur Schau gestellt, sowie die Zeiten des Nationalsozialistischen Regimes wieder herbeigesehnt.

Und wer muss den Kopf hinhalten?

Menschen, die es nicht hinnehmen konnten, dass so eine Veranstaltung ungestört abläuft, wurden von den Schlägertrupps der Polizei mit Pfefferspray, Schlagstöcken, Faustschlägen und Tritten klargemacht, dass Widerstand gegen Rechte Hetze unerwünscht ist. Im Zuge dessen, kam es zu Atemnot, vorübergehendem Verlust der Sehfähigkeit, Platzwunden und vielem mehr, bei den betroffenen Personen. Den Beamten ging es dabei nicht um bloße Verteidigung, ansonsten wäre beispielsweise ein älterer Religionslehrer aus Ulm wohl verschont geblieben. Bei dem kompletten Polizei Einsatz ging es darum, antifaschistische Aktivist_Innen einzuschüchtern, so auch beim sogenannten „Kesseln“, einer rechtswidrigen Maßnahme der Freiheitsberaubung. Hunderte Menschen wurden über mehrere Stunden unter unzumutbaren Zuständen (keine Möglichkeit Toiletten zu benutzen, mangelnde Trinkwasserversorgung, Kälte usw.)  festgehalten.

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Fußballspiel in Berlin: BFC Dynamo vs. Babelsberg 03

KC Mach den Scheiß ausErlebnisbericht vom gestrigen Fußballspiel zwischen dem BFC Dynamo und dem SV Babelsberg 03. Die letzten Spiele des SV Babelsberg 03 gegen den BFC Dynamo waren immer von einer politischen Brisanz geprägt. Während die Babelsberger Fanszene als antirassistisch und antifaschistisch verortet und Politik ein wichtiger Bestandteil in der Artikulation, sowohl des Vereins (Unterstützung von Flüchtlingen, Londsdale-Partnerschaft, Kuba-Projekt), als auch der Fanszene (ebenfalls Unterstützung von Flüchtlingen, antirassistische Festivals und Veranstaltungen, Verankerung in der linken Szene Potsdams und Berlins), ist ein Teil der Berliner Fanszene des BFC für seine Gewaltaffinität und rassistischen Ausbrüche bekannt.

Auch wenn sich der BFC Dynamo ein anderes Image verpassen will, so lockt der Verein immer wieder Personen aus dem rechten Spektrum an, die für Krawalle und Nazirhetorik sorgen. Nicht von ungefähr wollte dann auch am Samstag eine rechte Fangruppierung des BFC und Lok Leipzig, die Legion Germania, ein Konzert mit der Nazihoolgruppe „Kategorie C“ in der Region Berlin veranstalten.

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24.5.2014 Scheinfeld: Es gibt kein ruhiges Hinterland!

Aufruf zum antifaschistischen Widerstand gegen den „Bayerntag“ in Scheinfeld am 24. Mai 2014. Am 12. Oktober 2013 fand das sogenannte „Live H8“ Konzert im mittelfränkischen Scheinfeld statt und lockte etwa 1000 Neonazis an. Damals spielten die Rechtsrockbands „Division Germania“, „Überzeugungstäter“, „Act of Violence“, „White Resistance“, „Sachsonia“ und „Faust Rache“.
 
Von Seiten der Sicherheitsbehörden und der Stadt wurde das Konzert bewusst verschwiegen, um die öffentliche Aufmerksamkeit auf das kleine Dorf möglichst gering zu halten. Dass man damit den menschenverachtenden Rassisten Tür und Tor öffnen und einem der größten Nazikonzerte Deutschlands den Weg bereiten würde, daran scheint sich keine der Verantwortlichen gestört zu haben.
Sieben Monate später, am 24. Mai 2014 soll die zweite Auflage des „Live H8“ Konzertes unter dem Motto „Break the Silence“ stattfinden, wieder in Scheinfeld und wieder in der Diskothek „Nachtwelt“, die vom Scheinfelder Philipp S. gepachtet wird. Doch dieses mal ist das Konzert nur Teil vom sog. „Bayerntag“, eine vom NPD Landesverband Bayern organisierte und bereits angemeldete Veranstaltung. Angemeldet wurden eine Mahnwache mit 8 Personen am Torturm an der Hauptstraße (derzeit abgesagt weil die Freihaltung von Rettungswegen nicht gewährleistet werden kann), eine Mahnwache und „Friedensgebet“ mit ca. 100 Personen auf dem Freibadparkplatz und eine Kundgebung mit anschließendem Konzert in der Diskothek. Die Kapazität der Diskothek wurde auf 407 Personen festgelegt, wobei eine Außenübertragung auf den Freibadparkplatz im Rahmen öffentlicher Auflagen untersagt wurde. Offizieller Beginn des „Bayerntags“ ist 12 Uhr, das Konzert wurde von 20 bis 4 Uhr angemeldet. Verantwortlich für das Konzert ist der mehr als bekannte NPD Funktionär Patrick Schröder, der mittlerweile nicht nur Bezirksvorstand der NPD Oberpfalz ist, sondern auch sowohl das neonazistische Radioportal „fsn.tv“, als auch das rechtsextreme Kleiderlabel „Ansgar Aryan“ betreibt.

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Nationalismus ist keine Alternative! Antifa-Block auf der Blockupy-Demo am 17. Mai in Berlin.

Wo man auch hinsieht: Europa rückt nach rechts. Neofaschistische und nationalkonservative Parteien wie der Front National (Frankreich), die UK Independence Party (Großbritannien), die FPÖ (Österreich), die Schwedendemokraten (Schweden), Fidesz und Jobbik (Ungarn) und die Goldene Morgenröte (Griechenland) sind stark wie lange nicht. Gleichzeitig konstituieren sich in zahlreichen europäischen Ländern außerparlamentarische rechte Bewegungen, die wie in Frankreich gegen LGBTI*-Personen und Frauenrechte mobil machen oder wie in Tschechien und Bulgarien mörderische Pogrome gegen Roma organisieren.

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Gegen Kapitalismus, EU und europäischen Rechtsruck! AfD-Wahlkampf sabotieren!

www.mayofsolidarity.org | www.antifa.blockupy.org

Samstag | 17. Mai 2014 | 12 Uhr | Oranienplatz | Berlin

25.4.2014 La Casa/Berlin: Infoveranstaltung: „Oi! – Alles unpolitisch, oder was?“

Der Begriff „Grauzone“ geht seit einigen Jahren durch die Oi!- und Punkszene und führt langsam aber sicher auch in Antifa-Szenen zu hitzigen Diskussionen. Während die Parole „Gegen Nazis“ von vielen nach wie vor groß geschrieben wird, gilt auch das Label „unpolitisch“ als beliebt und anschlussfähig in der Szene. In dieser Veranstaltung möchten wir darüber sprechen, was unter dieser „Grauzone“ verstanden wird und wieso sie einen derart großen Anschluss erfährt. Außerdem möchten wir auf die Erfolge vermeintlich unpolitischer Bands eingehen und dem damit verbundenen Verlust emanzipatorischer Ideen.

Veranstalter_innen:
North-East Antifascists [NEA] & Red & Anarchist Skinheads (RASH)

Personen, die in der Vergangenheit durch anti-antifaschistische (Verbal-)Ausbrüche aufgefallen sind, werden der Veranstaltung verwiesen!

25.04.2014 | 18:00 Uhr | La Casa (Wurzener Straße 6)

8.3.2014 Berlin: Frauen*kampftag

8.3.: Gemeinsame Demonstration, 13.00 Uhr Gesundbrunnen

Am 8. März wollen wir, Frauen* und Männer*, gemeinsam auf die Straße gehen und zusammen zeigen „Still loving Feminism!“. Start: Gesundbrunnen, 13.00 Uhr Auftakt. Ziel: Rosa Luxemburg Platz, ca. 16.00 Uhr Endkundgebung und Konzert u.a. mit „Sookee“. Infos

Inter*- und Trans*-Block auf der Demo zum Frauen*kampftag
Am 8. März 2014 findet in Berlin eine feministische Bündnis-Demo zum Frauen*kampftag statt. So sehr wir uns auch freuen, dass das Bündnis versucht, Inter*- und Trans*-Personen einzubeziehen, haben wir dennoch das Gefühl, dass nicht genug darüber nachgedacht wurde, welche Konsequenzen sich daraus ergeben (müssen). Wir wollen uns nicht bloß mitgemeint fühlen, wenn von „Frauen*“ gesprochen wird. Inter*- und Trans*-Positionen mitzudenken muss mehr sein, als ein Sternchen bei „Frauen*“. Denn unsere Lebensrealitäten sind so vielschichtig, dass ein Sternchen nicht ausreicht, um sie zu beschreiben. Der Kampf gegen die Unterdrückung von Frauen* funktioniert nicht ohne die Infragestellung der Kategorie „Geschlecht“. Deshalb werden wir – zusammen mit solidarischen Personen (Allies) – bei der Demo am 8. März einen Inter*- und Trans*-Block machen, um zu zeigen: Es gibt mehr als zwei Geschlechter! Infos
Treffpunkt für den Inter*- und Trans*-Block: 12:45 Uhr | Ecke Badstraße/Behmstraße (nördlicher Ausgang der U8)

10.12.2013 Gladhouse/Cottmus: Filmpremiere „I hate my f*cking hometown“

Das Datum für unsere Filmpremiere steht endlich fest. Am 10. Dezember 2013 könnt ihr euch im Jugendkulturzentrum Glad-House Cottbus/OBENKINO unsere neue Dokumentation über über die historische Entwicklung des Rechtsextremismus und der antifaschistischen Jugendkultur in Cottbus anschauen!

„I hate my f*cking hometown“

Ob die jährliche Nazidemonstration, rassisistische Übergriffe auf ausländische Studenten oder die erschreckend hohe Stimmabgabe für die NPD bei der U18-Wahl – der Rechtsextremismus stellt in Cottbus und Umgebung ein allgegenwertiges Problem dar. Wer in Cottbus aufwächst, wird unwillkürlich mit diesem Thema konfrontiert. Alltagsrassismus und Diskriminierungen gehören für viele Jugendliche zum Aufwachsen dazu.

So haben wir, die AFA-Youth Cottbus, das Projekt „Aufwachsen in Brandenburg“ als Anlass genutzt, um eine Dokumentation über die historische Entwicklung des Rechtsextremismus und der antifaschistischen Jugendkultur in Cottbus von 1990 bis 2013 zu entwickeln. Der Ausgangspunkt ist die Zeit nach der Wende, weil der geselleschaftliche Umbruch und die aufkommende Perspektivlosigkeit bei den Jugendlichen zu einem starken Zulauf zur Rechten Szene führten.

Ob und in wie weit sich die Situation in Cottbus innerhalb der 24 Jahre geändert hat, ist das zentrale Thema der Dokumentation. Interviews mit verschiedenen Personen und Gruppen, die sich gegen Rassismus engagieren, sowie vergessenes Filmmaterial beleuchten wichtige Ereignisse in der Entwicklung. Die unterschiedliche Aktionsformen, die Militanzdebatte und die Effektivität der Zusammenarbeit mit anderen Organisationen und Einrichtungen werden auch in den Blick genommen. Desweiteren wollen wir die Beweggründe der Gruppen zu ihrem antifaschistischen Engagement vermitteln und mit möglichen Vorurteilen gegenüber der Szene aufräumen. Es werden persönliche Erfahrungen und Geschichten erzählt, als auch ein allgemeiner Einblick in die vielfältige Cottbuser Jugendkultur verschafft.

20.9.2013 Wien: „smash the fortress“ – Aufruf zur antirassistischen Großdemo

Dieser Aufruf richtet sich insbesondere an Personen, die sich als links(radikal) und emanzipatorisch verstehen. Bitte verbreitet ihn in euren Kreisen, Gruppen und Netzwerken!

Seit bald einem Jahr kämpfen Menschen des Refugee-Protest-Camps in Wien gegen das repressive Asylregime. Die Aufenthaltsfrist im von der Caritas penibelst kontrollierten Servitenkloster endet mit September.

Ende Juli gab es 8 Abschiebungen, 12 weiteren Personen mit dem Status „doppelt negativ“, deren Asylantrag also zweitinstanzlich abgelehnt wurde, droht mit großer Wahrscheinlichkeit dasselbe. Zusätzlich hetzen Medien und Innenministerium in üblich rassistischer Manier und konstruieren Schleppervorwürfe. Damit konnte die öffentliche Debatte erfolgreich in eine Richtung gelenkt werden, welche die Proteste kriminalisiert.
Gleichzeitig formt sich in Berlin der deutsche Mob gegen ein Flüchtlingsheim, in Bremgarten (Schweiz) wird Asylwerber_innen der Besuch im Freibad verboten. So aussichtslos der Kampf gegen diese rassistischen Zustände auch aussieht, so notwendig ist und bleibt er als wichtiger Teil linksradikaler Politik.

Für den 20. September ist eine Großdemo geplant, die entschlossen und laut werden soll. Auch kreative Aktionen nach der Demo sind erwünscht. Lasst deshalb Fahrräder und Gemütlichkeit zu Hause – macht Solidarität zu Widerstand!
Wir rufen alle Antirassist_innen auf, sich an der Demo und den Aktionen zu beteiligen!
(bitte beachtet die no flag-policy: lasst die Flaggen zuhause)

Am Freitag den 20.9 auf die Straßen!

– Demo ab 16:00 beim Marcus-Omofuma-Denkmal (Museumsquartier)

– kreative Aktionen ab 19:00 beim PAZ Roßauer-Lände

NO BORDER, NO NATION!

GEGEN DEN KAPITALISTISCH-RASSISTISCHEN NORMALZUSTAND!
FÜR DIE BEFREITE GESELLSCHAFT!

Mehr Infos: http://no-racism.net/article/4512

https://linksunten.indymedia.org/de/node/94659