Schlagwort-Archiv: linksjugend

[Brandenburg a.d.H] Proteste gegen Kundgebung von „Gefangenenhilfe“, NPD, JN, III. Weg und Freie Kräfte

In Brandenburg an der Havel sind heute Nachmittag ungefähr 80 Neonazis aus Gefangenenhilfe, NPD, JN, III. Weg und Freien Kräften aufmarschiert. Ungefähr 100 Menschen protestierten dagegen. Fotos Ungefähr 100 Menschen haben heute Nachmittag auf dem Neustädtischen Markt in Brandenburg an der Havel gegen eine Kundgebung von 80 Neonazis protestiert.

Zu den Protesten hatte u.a. die städtische „Koordinierungsgruppe für Demokratie und Toleranz“ unter dem Motto: „Für ein tolerantes und weltoffenes Brandenburg“ aufgerufen und diesbezüglich ebenfalls eine Kundgebung angemeldet (1.). Diesem Aufruf folgten ungefähr 50 Personen der Brandenburger Zivilgesellschaft, hauptsächlich aus SPD und CDU, darunter auch die Oberbürgermeisterin der Stadt, Dietlind Tiemann.
Außerdem rief die linksjugend[`solid] Brandenburg an der Havel im sozialen Netzwerk unter dem Motto „Seid bunt, seid laut, seid kreativ!“ ebenfalls zu Protestaktionen auf (2.). Diesem Aufruf waren ungefähr 20 Jugendliche gefolgt, die mit Protesttransparenten und Trillerpfeifen versuchten, die neonazistische Veranstaltung zu stören. Weiterhin schlossen sich noch ungefähr 30 bis 40 Passanten den Protesten an, so dass ungefähr 100 Menschen gegen die Neonazis protestierten.

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Holocaust-Gedenkdemonstration am 26.Januar in Fürstenwalde/Spree

300 Menschen erinnern an die Opfer des Holocaust in Fürstenwalde. „British Corner“ rückt wieder in die öffentliche Aufmerksamkeit. Neonazis versuchen mehrmals die Demonstration zu stören und zeigen Hitlergruß.

Am Vorabend des Internationalen Holocaust-Gedenktages beteiligten sich knapp 300 Menschen an einer Holocaust-Gedenkdemonstration durch die Stadt Fürstenwalde. Dazu aufgerufen hatte die Stadtverordnetenversammlung und die Verwaltungsspitze der Stadt Fürstenwalde. Verschiedene Parteien, zivilgesellschaftliche Akteure, so auch der Verein Bildungsbanden aus Storkow,  linksjugend [’solid] Oder-Spree und Antifaschist_Innen aus der Region schlossen sich dem Aufruf an.

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Anschlag auf das Verbandsauto der Linksjugend [’solid] Brandenburg

Potsdam- In der Nacht vom 28.11. zum 29.11 wurde in Potsdam mit vier Stahlkugeln auf das Verbandsauto der Linksjugend [’solid] Brandenburg geschossen, das wegen Reparaturarbeiten vor einer Kfz-Werkstatt in der Trebbiner Straße geparkt war. Die abgefeuerten Stahlkugeln kamen wahrscheinlich aus dem Lauf einer Gaspistole oder eines Luftdruckgewehrs. Es wurde auf Frontscheibe, eine Seitenscheibe sowie die Karoserie gefeuert, wobei die Scheiben stark beschädigt wurden.

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