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4.1.2014: Berlin Boom Orchestra Neujahrskonzert & Jaqee Record Relase Show @ SO36

Berlin Boom Orchestra Neujahrskonzert
04.01.2014, Einlass: 19:30 Uhr, SO36
Support: Jaqee & Band

In letzter Zeit war es etwas ruhig um das Berlin Boom Orchestra – viel zu ruhig!
Deshalb laden wir Euch herzlich ein, das Jahr 2014 gemeinsam mit einem rauschenden Fest zu begrüßen. Am 04. Januar 2014 steigt im heißgeliebten SO36 das traditionelle Neujahrskonzert. Nach fast drei Monaten Konzertpause zieht es die Band natürlich mächtig auf die Bühne, denn sie haben einiges an Neuem zu präsentieren.

Als Special Guest haben sie sich Jaqee & Band eingeladen, die in letzter Zeit sehr zu recht die Festival & Clubbühnen im Sturm erobert. Da die traditionellen Neujahrskonzerte in den letzten acht Jahren immer ausverkauft waren, raten wir allen Leuten, sich rechtzeitig Tickets im VVK zu holen (z.B. bei Koka36).

Berlin-Moabit: Horna und kein Ende – Wieder rechte Veranstaltungen im Slaughterhouse e.V.

Von der Öffentlichkeit und benachbarten Projekten weitgehend unbemerkt fand am 20. Oktober in den Räumen des Slaughterhouse e.V. unter dem Dach der Kulturfabrik Moabit ein NS-affines Konzert statt. Ein Weiteres ist für den 13. Dezember geplant. Wir betrachten mit Sorge, mit welcher Häufigkeit in letzter Zeit öffentliche Auftritte rechter bis neonazistischer Gruppen und Einzelpersonen in den Räumen des Slaughterhouse e.V. intendiert und teilweise auch durchgeführt werden können. Dass diesem Treiben auf Seiten der Veranstalter_innen des Slaughterhouse e.V. reine Naivität zugrunde liegt, können wir indes kaum noch glauben.

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Berlin: Skate Jam & Aktionen gegen Nazikundgebung

+++ Hausdruchsuchung bei Arnulf Priem +++ Skate- und Graffiti Jam in Schöneweide geplant +++ Doppelkundgebung von NPD und Pro Deutschland am Sonntag +++

Gestern fand in Berlin Moabit eine Hausdurchsuchung bei dem 64-jährigen Nazi Arnulf Priem statt. Diesem wird vorgeworfen seinen Nachbar mit einer Waffe bedroht zu haben. Bei der Durchsuchung wurden laut Preßeberichten „zwei scharfe Maschinenpistolen, ein Revolver, (…) zwei Luftdruck-Pistolen und eine Softair-Waffe gefunden“. Priem gehört(e) zu der Berliner Pseudo-Rocker Gruppierung „Vandalen – Ariogermanische Kampfgemeinschaft“. Diese treten in letzter Zeit auch in Schöneweide wieder häufiger in Erscheinung. Als im Oktober 2005 „Vandalen“ in Oberschöneweide den Nazi-Laden „Parzifal“ eröffneten, war auch Priem unter den anwesenden Neo-Nazis. Weitere Informationen dazu gibt es hier.

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[B] Videokundgebung gegen steigende Mieten in Berlin-Wedding

Am 08.06.2012 veranstaltete das Aktionsbündnis „Hände weg vom Wedding“ auf dem Sparrplatz eine Videokundgebung gegen Mietsteigerungen im Kiez und soziale Ausgrenzung. 100 Teilnehmer_innen, vornehmlich aus den angrenzenden Quartieren wie dem Sprengelkiez, protestierten damit gegen die zunehmenden Verdrängungseffekte im Bezirk. (Nord-)Neukölln, Kreuzberg, Prenzlauer Berg und Friedrichshain stellen im kollektiven Stadtgedächtnis Bezirke dar, die mit breiten Protesten gegen umgreifende Gentrifizierungswellen Schlagzeilen machen. Dort, wo linke, unkommerzielle Kultur wie Infoläden und Hausprojekte von Räumungen bedroht sind, können sie darauf hoffen, von linkspolitischen Kampagnen und öffentlichkeitswirksamen Aktionen unterstützt zu werden.

Ende März 2012 konnte dadurch das alternative Kulturprojekt „Schokoladen“ in Berlin-Mitte in quasi letzter Minute vor dem Ausverkauf gerettet und dem Immobilienmarkt entzogen werden.

Der Berliner Bezirk Wedding fällt dabei trotz des vermehrten Zuzugs linkspolitischer Aktivist_innen in der Regel noch immer von der politischen Landkarte. Zwangsumzüge, Verdrängungen durch massive Mietsteigerungen gepaart mit institutionellem und mehrheitsgesellschaftlichem Rassismus durch Behörden gehören hier zum Alltag und beflügeln die Phantasien- nicht nur Berliner Rechtspopulist_innen von „Pro Deutschland“ und „Die Freiheit“.

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Naziaufmarsch am 29. Oktober 2011 in Rockenhausen verhindern!

Am Samstag, den 29. Oktober 2011, wollen Neonazis aus den „Freien Kräften“ in Rockenhausen aufmarschieren.

Anmelder sind die 2 bekannten Neonazis Sven Schmidt und André Presser die dem „Heimatschutz Donnersberg“ (eine aktive Nazikameradschaft) zuzurechnen sind. Unter dem Motto „Wir zahlen nicht für Eure Krise!“ wurde von ihnen eine Kundgebung ab 14.00 Uhr auf dem Marktplatz angemeldet. Unterstützt werden sie vom Zusammenschluss „Pfalz Stimme“, diese setzt sich aus bekennenden Neonazis aus der Westpfalz zusammen, vorne an der Front sind Markus Walter und Sascha Wagner wieder zu finden, beides aktive NPD Funktionäre.

Dass die Neonazis überall in Deutschland nun weiterhin versuchen sich über die momentanen Proteste gegen die Macht der Banken einen Hype zu verschaffen kann und wird von uns nicht toleriert werden! Deshalb werden wir uns den Neonazis laut entgegenstellen und versuchen ihren Aufmarsch zu blockieren um zu zeigen, dass es sehr wohl Widerstand in der Pfalz gibt!

Der aktive Widerstand ist vor allem in der momentanen Zeit besonders wichtig, da in letzter Zeit in der Pfalz immer wieder Propagandamaterial der Nazis verteilt und linke Jugendliche gezielt verfolgt werden.

Bringt Fahnen inkl. Fahnenstöcke mit um unseren Protest nach außen hin sichtbar zu machen!

no pasaran – den Naziaufmarsch am Samstag in Rockenhausen verhindern!


rockenhausenblockieren.blogsport.eu

Am 10.09. Naziaufmarsch in Eisenach verhindern

Keine Zukunft der Vergangenheit! – Naziaufmarsch in Eisenach verhindern

Anlässlich der Nazidemo am 10.09. Unter dem Motto „Westdeutsche Zustände verhindern“ rufen wir dazu auf sich an den geplanten Gegenaktivitäten zu beteiligen, bzw. selbst kreativ zu werden.  Organisiert wird die Nazidemo von der NPD Thüringen, dem NPD-Kreisverband Eisenach und verschiedenen faschistischen Organisationen aus Eisenach rund um den stellvertretenden Landesgeschäftsführer, Pressesprecher und Bombenbauer Patrick Wieschke.

Offener Rassismus vs. Märchenstunde

 Mit dem Schlusssatz „Deutschland den Deutschen – Wir sind das Volk“ beenden die Nazis ihren auch sonst sehr verirrten Aufruf für die Demo. Im Aufruf selbst macht die NPD klar aus welcher Richtung der Wind weht und beginnt (wie so oft in letzter Zeit) ihr bürgerliches Image abzulegen und sich dem offenen Rassismus hinzugeben. So zum Beispiel eine „beliebig fortsetzbare“ Liste mit Städten in denen der Anteil „nicht-deutscher“ besonders hoch ist. Ein paar Sätze weiter die Aufforderung an AusländerInnen die ihre Bringschuld Deutschland gegenüber nicht erfüllen das Land doch zu verlassen.

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