Schlagwort-Archiv: leben

Antifa-Block auf LL-Demo 2015: Totgesagte leben länger!

Totgesagte leben länger!
Gemeinsam gegen Faschismus, Imperialismus und Krieg!

Termine:

Info-Veranstaltung: “Geschichte der Antifaschistische Aktion”
Do, 18.12.2014 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)

Antifa-Block auf der Luxemburg-Liebknecht-Gedenkdemonstration 2015:
So, 11.01.2015 | 10:00 Uhr | U-Bahnhof Frankfurter Tor (Friedrichshain)

Führung zum ehemaligem Standort des Revolutionsdenkmals mit Bernd Langer (KuK):
So, 11.01.2015 | 12:00 Uhr | Friedhof der Sozialisten (Lichtenberg)

Material: [Plakat] [Banner]

Aufrufe: [NEA] [LL-Bündnis]

Aufruf & Termine: 

http://antifa-nordost.org/1523/luxemburg-liebknecht-gedenkdemonstration-2015/

22.11. Berlin: Silvio Meier-Demonstration 2014

Seit über 20 Jahren gehen Antifaschist*innen Ende November in Friedrichshain auf die Straße, um an die Ermordung von Silvio Meier und all den anderen Opfern rechter Gewalt zu erinnern. Es war schon immer ein Anliegen der Demo aktuelle nazistische Entwicklungen zu benennen und gegen diese vorzugehen. Ebenfalls spielten tagespolitische Schwerpunkte eine zentrale Rolle, wie die Verteidigung von linken Freiräumen, rassistische Angriffe, die Verschärfung der Asylpolitik sowie Gentrifizierung. Dieses Jahr soll die Demonstration von Friedrichshain nach Kreuzberg gehen, um sich mit einem Teil der aktuellen politischen Kämpfe in Berlin zu solidarisieren, unter anderem mit den Kämpfen um Wohnraum und jene gegen den rassistischen Normalzustand.

Seit Jahren betreibt die Europäische Union, mit dabei an vorderster Front die Bundesrepublik Deutschland, eine mörderische Politik der Abschottung und Abschreckung. Die „Festung Europa“ ist jährlich Schuld an dem Tod von tausenden Menschen, die versuchen in der EU ein menschenwürdiges Leben zu finden. Innerhalb der deutschen Grenzen versucht die Politik hingegen alles daran zu setzen um den Asylsuchenden ein menschenwürdiges Leben zu verwehren. Dies zeigt sich u.a. an dem Lagersystem, der Residenzpflicht, dem Gutscheinsystem, sowie dem Arbeitsverbot für die Geflüchteten. Aber auch auf der Straße zeigt die rassistische Hetze Wirkung. In Deutschland kam es im 1. Halbjahr 2014 bundesweit zu mindestens 47 Angriffen auf Flüchtlingsunterkünfte, allein davon 23 Brandanschläge.

Sich gegen jede Form von rassistischer und nazistischer Unterdrückung zur Wehr zu setzen und sich mit den Betroffenen zu solidarisieren ist zentrale Aufgabe einer antifaschistischen Bewegung. Doch ein solcher Antifaschismus muss deshalb immer antikapitalistisch sein und Antworten auf die sozialen Fragen in der Gesellschaft entwickeln – ob im Betrieb oder im Stadtteil. Die Mieten steigen rasant, Wohnraum wird für viele unbezahlbar, es droht die Überschuldung oder die Zwangsräumung. Soziale Milieus werden zerstört und linke Freiräume polizeilich beseitigt. Den Kampf um das „Recht auf Stadt“ zu führen, bedeutet, die soziale Frage im urbanen Raum zu stellen. Deshalb ist es höchste Zeit zu handeln und diese Probleme gemeinsam anzugehen!

Silvio-Meier-Mahnwache: Mittwoch / 21. November / 17 Uhr / U-Bhf. Samariter Straße
Silvio-Meier-Demo: Samstag / 22. November / 15 Uhr / U-Bhf. Samariter Straße
Weitere Infos: Silvio-Meier-Bündnis

17.10.2014 Sputnik/Potsdam: E. Mühsam: Das seid ihr Hunde wert! Lesung/Konzert

14-10-17 MühsamErich Mühsam: Das seid ihr Hunde wert!

Es ist nicht möglich, Leben und Werk Erich Mühsams zu trennen. Er war Bohemien, Dichter, Anarchist, Humorist, politischer Publizist, Dramatiker, bisexueller Erotomane, Revolutionär, selbst in größter Not unbeirrbarer Menschenfreund und schließlich eines der ersten prominenten Opfer der Nazis. 1933 wurde er noch in der Nacht des Reichstagsbrandes verhaftet und nach monatelanger Folter 1934 im KZ Oranienburg ermordet.

Aufgabe dieses Lesebuchs soll es sein, Mühsams lebenslangen Kampf »für Gerechtigkeit und Kultur« mit Texten aus seinem reichhaltigen Werk nachzuerzählen, die bis heute nichts an ihrer politischen Aktualität verloren haben. Neben einigen Mühsam-Klassikern enthält diese Sammlung auch bislang unveröffentlichte Gedichte, Auszüge aus längeren Werken, ausgewählte Briefe und die Beschreibung seiner letzten Tage aus der Feder seiner Frau Zenzl.
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Markus Liske und Manja Präkels leben als freischaffende AutorInnen in Berlin. Bereits 2001 riefen sie das Berliner Erich Mühsam Fest als Forum für emanzipatorische Kunst und Politik ins Leben und gründeten 2009 die Gedankenmanufaktur WORT & TON. 2011 erschien, unter Mitwirkung von Karsten Krampitz, die literarische Anthologie »Kaltland – Eine Sammlung« zu den Pogromen und Menschenjagden der Nachwendezeit.
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Die Berliner Band Der singende Tresen widmet Erich Mühsam ein neues Album: Ein Dutzend Neuvertonungen von Mühsam-Texten. Die CD »Mühsam Blues« erscheint im Juli 2014.
Weitere Infos unter: http://www.dersingendetresen.de und http://www.startnext.de/muehsamblues

2.10.2014 Dortu65/Potsdam: SoulPunkParty

KULTURSCHOCK …es ist wieder soweit!! SoulPunk will mit Euch den Keller der 65 ROCKEN, auf den Kopp stellen & Euch und uns mal anders „schockig“ ausflippen sehen! Wir hoffen, Ihr seid bereit, fremde & durchaus suspekte Momente mit uns zum Leben zu erwecken!

1 Jahr illegal – Schöne Grüße!

12 Monate ist es nun schon her als ich mich dazu entschloss die mir durch Stuttgarter Justizbehörden erneut verhängte Haftstrafe nicht anzutreten und mir dass was mir zusteht – meine Freiheit – stattdessen einfach selbst zu nehmen. Heute kann ich sagen dass sich dieser Schritt auf jeden Fall gelohnt hat und ich mit dieser Entscheidung gut leben kann. Der Kampf geht weiter – drinnen und draußen!

Vorab:

Ich bringe das hier zu Papier für alle Genossen die sich hinter Gittern befinden und sich bis heute nicht haben brechen lassen – Grüße an Thomas Meyer-Falk  gleich auch mal an dieser Stelle – und alle linken Aktivisten die man mit Hilfe von u.a. Gesinnungsparagraphen zu kriminalisieren ersucht (aktuell gerade auch ein weiteres Mitglied von RASH Stuttgart). Alle politischen Gefangenen weltweit und alle, die sich für den Kampf um Befreiung und für eine revolutionäre Perspektive einsetzen. Aber auch für jene, die immer schon davon geträumt haben nur einmal aus ihrem bürgerlichen Leben auszubrechen und nicht mehr so zu funktionieren wie das Vater Staat mit repressiven Mitteln in einer kapitalistischen Zwangsgesellschaft abnötigen will, in der der Hauptfeind für den Unterdrückungsapparat links steht. Natürlich geht das auch raus an alle Genossen, Fam & Friends, die bis heute an meiner Seite stehen, sich weiterhin solidarisch zeigen und sich für den Kampf in kapitalistischer „Freiheit“ entschieden. Gleichzeitig möchte ich die Gelegenheit nutzen um auch von meiner Seite aus nochmal an unsere verstorbene Genossin Alex zu erinnern. Der Antirepressionsbereich war eines ihrer Hauptthemen in ihrem politischen Leben und auch sie trug ihren Teil dazu bei dass mir die Stammheimer U-Haft Situatuion 2012 unterm Strich mehr gutes als schlechtes brachte und ich diese Zeit produktiv nutzen konnte. So tat sie es auch zahlreichen anderen Genossen gleich und war am Ende selbst von staatlicher Repression betroffen. Liebe Genossin, folgendes geht auch und besonders an Dich. Danke für alles was Du für uns und die Bewegung getan hast. In unseren Kämpfen wirst Du immer weiterleben!

15.9.2014 Kuze in Potsdam: Mc Daisy und Miss Zebra & Refpolk

AStA-Montagskultur : The future is still unwritten – Mc Daisy und Miss Zebra & Refpolk- Infoveranstaltung und Konzert

THE FUTURE IS STILL UNWRITTEN ist ein Rap-Projekt von Daisy Chain aus Athen, Kronstadt Hiphop aus Barcelona und Refpolk aus Berlin. Es ist ein Zeichen des Widerstands und der Utopie in Zeiten von Krise und angeblicher Alternativlosigkeit, das über nationale Grenzen hinausgeht: Drei Auftritte in drei verschiedenen Sprachen von Menschen aus unterschiedlichen Kontexten, die auf der Bühne ein gemeinsames Statement setzen für eine Welt frei von Kapitalismus und Herrschaft.
http://www.the-future-is-still-unwritten.net/info/

Daisy Chain & Miss Zebra : Daisy Chain ist eine Rapperin aus Athen und Teil der Crew Arma di Scelta, mit der sie 2012 das Album „????? ?????????“ vero?ffentlichte. Im Mittelpunkt ihrer Musik steht die Frage, wie wir die Kontrolle u?ber unser Leben zuru?ckgewinnen ko?nnen – mit unseren „weapons of choice“. Ihre Raps sind ebenso kraftvoll wie sensibel, begleitet von den Beats ihres Crew-Kollegen Hipcut. Auf der Bu?hne wird sie von Mis Zebra aus Athen unterstu?tzt, die ihre ersten Rap-Schritte bei der Crew ?ARANOIA machte. Beide verbindet die U?berzeugung, dass jeder Mensch frei geboren ist und das Recht besitzt, sein Leben selbst zu bestimmen.

Refpolk ist Rapper, Aktivist und Mensch in Berlin. Er schreibt Texte voller Zu-versicht und Zweifel, rappt live in besetzten Häusern und linken Zentren und gibt Inputs zu Männlichkeit im Rap. Auf der Suche nach den Rissen im Granit vergisst Refpolk sich nie selbst, sondern macht die eigenen Hoffnungen und Ängste und damit den Menschen am Mikrofon sichtbar. 2012 veröffentlichte er sein erstes Solo-Album „Über mich hinaus“. http://refpolk.bandcamp.com/

Eintritt frei!

15.9.2014 Kuze/Potsdam: Mc Daisy und Miss Zebra & Refpolk

AStA-Montagskultur : The future is still unwritten – Mc Daisy und Miss Zebra & Refpolk- Infoveranstaltung und Konzert

THE FUTURE IS STILL UNWRITTEN ist ein Rap-Projekt von Daisy Chain aus Athen, Kronstadt Hiphop aus Barcelona und Refpolk aus Berlin. Es ist ein Zeichen des Widerstands und der Utopie in Zeiten von Krise und angeblicher Alternativlosigkeit, das über nationale Grenzen hinausgeht: Drei Auftritte in drei verschiedenen Sprachen von Menschen aus unterschiedlichen Kontexten, die auf der Bühne ein gemeinsames Statement setzen für eine Welt frei von Kapitalismus und Herrschaft.
http://www.the-future-is-still-unwritten.net/info/

Daisy Chain & Miss Zebra : Daisy Chain ist eine Rapperin aus Athen und Teil der Crew Arma di Scelta, mit der sie 2012 das Album „????? ?????????“ vero?ffentlichte. Im Mittelpunkt ihrer Musik steht die Frage, wie wir die Kontrolle u?ber unser Leben zuru?ckgewinnen ko?nnen – mit unseren „weapons of choice“. Ihre Raps sind ebenso kraftvoll wie sensibel, begleitet von den Beats ihres Crew-Kollegen Hipcut. Auf der Bu?hne wird sie von Mis Zebra aus Athen unterstu?tzt, die ihre ersten Rap-Schritte bei der Crew ?ARANOIA machte. Beide verbindet die U?berzeugung, dass jeder Mensch frei geboren ist und das Recht besitzt, sein Leben selbst zu bestimmen.

Refpolk ist Rapper, Aktivist und Mensch in Berlin. Er schreibt Texte voller Zu-versicht und Zweifel, rappt live in besetzten Häusern und linken Zentren und gibt Inputs zu Männlichkeit im Rap. Auf der Suche nach den Rissen im Granit vergisst Refpolk sich nie selbst, sondern macht die eigenen Hoffnungen und Ängste und damit den Menschen am Mikrofon sichtbar. 2012 veröffentlichte er sein erstes Solo-Album „Über mich hinaus“. http://refpolk.bandcamp.com/

Eintritt frei!

30.8.2014 Berlin: 6. Reichenberger Straßenfest

Reichenberger Strasse (Kreuzberg): 6. Reichenberger Straßenfest

Feiern in der Reichenberger Straße gegen Verdrängung und rassistische Asyl- und Kommunalpolitik. Investor_innen können – nicht nur im Reichekiez – ungestört ihrem Profit nachjagen, tun dies auf Kosten der alten Mietparteien, auf Kosten gewachsener Kiezstrukturen, auf Kosten von Gruppen, die Raum für ein selbstbestimmtes Leben aufgebaut haben. Zwangsräumungen sind an der Tagesordnung und verstärkt finden rassistische Kontrollen im Kiez statt. Um diesen Entwicklungen etwas entgegen zu setzten organisieren sich immer mehr Anwohner_innen in verschiedenen Initiativen und betreiben aktiven Widerstand. Das Reichenberger Straßenfest ist Teil dieses Widerstandes. Es ist nichtkommerziell und bezieht aktiv Stellung gegen Rassismus, Sexismus, Homophobie, gegen profitorientierte Stadtumstrukturierung und für das Gute Leben, solidarisch und selbstbestimmt.

Auch dieses Jahr findet zwischen 15.00-22.00 Uhr unser Strassenfest statt. Mit vielen Infos, Filmen, Kinderspaß und leckerem Essen.

Musikprogramm: „Adir­jam“ (Kur­dis­h­ Queer Cosmop Art Rock), „Babsi Toll­wut“ (Rap), „Twitch­b­la­des“ (Punk­rock), „Be­ton­pi­ra­ten“ (Can­son Punk), „DKN“ (Gebärdensprachenrap) und der „Rat­ten­chor“.
Filme: „Mietrebellen“ und „La ultima calle“

Beginn: 15.00 Uhr – Eintritt frei!

20.9.2014 Berlin: Marsch für das Leben? What the Fuck!

14-09-20 Marsch für das LebenAntifeminismus sabotieren! Für körperliche Selbstbestimmung demonstrieren! Christliche Fundamentalist_innen blockieren!

Für den 20. September 2014 mobilisiert der Bundesverband Lebensrecht (BvL) wieder zu einem »Marsch für das Leben« in Berlin. Damit will er für ein generelles Verbot von Schwangerschafts-Abbrüchen demonstrieren und etikettiert dies als »Lebensschutz«. Wie in den vergangenen Jahren wollen wir die Abtreibungs-Gegner_innen nicht ungestört ihre antifeministischen Positionen verbreiten lassen! Wir werden für körperliche Selbstbestimmung demonstrieren und anschließend den »Marsch« blockieren!

Die Gruppen und Organisationen, die sich an diesem »Marsch« beteiligen, betrachten jeden Schwangerschaftsabbruch als »vorgeburtliche Kindstötung«, die verboten und bestraft gehöre. Sie sprechen damit allen Menschen, die schwanger werden können, dementsprechend vor allem Frauen_Lesben_Trans*_Inter* (kurz: flti*), das Recht ab, über ihr Leben und ihren Körper selbst zu bestimmen. Um diese Meinung in der Öffentlichkeit zu verankern, verbreiten die Abtreibungsgegner_innen Unwahrheiten und betreiben Lobbyarbeit. Dabei versuchen die Abtreibungs-Gegner_innen nicht nur bundesweit gegen das Selbstbestimmungsrecht von flti* mobil zu machen. »Märsche für das Leben« finden seit einigen Jahren in zahlreichen Städten auf der ganzen Welt statt. Auch auf europäischer Ebene wurde dies in den letzten zwei Jahren sichtbar: Die Initiative »One of us« (deutsch: »Einer von uns«) sammelte knapp 1,9 Millionen Unterschriften, um die EU-Kommission dazu zu bewegen, eine Gesetzesinitiative im Europaparlament einzureichen, die finanzielle Unterstützung von Schwangerschafts-Abbrüchen zu verbieten. Die EU-Kommission lehnte den Antrag glücklicherweise ab. Die deutsche Sammelstelle für die Unterschriften war die »Zivile Koalition e. V.«, deren Sprecherin Beatrix von Storch 2013 beim »Marsch« in der ersten Reihe lief. Sie sitzt aktuell für die nationalkonservative Partei »Alternative für Deutschland« (AfD) im EU-Parlament und prangerte in der Vergangenheit eine angebliche »Macht der Schwulenlobby« an. Die Wahl der AfD ins EU-Parlament steht beispielhaft für den aktuellen europäischen Rechtsruck, der sich auch in einer verstärkten Agitation gegen das Recht auf Schwangerschafts-Abbrüche ausdrückt.

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24.5.2014 Gütersloh: Zuflucht statt rassistische Ausgrenzung – Für die Rechte von Geflüchteten

14-05-24 GüterslohAm 24. Mai 2014 wollen Geflüchtete und Unterstützer*innen lokale Kämpe zusammenführen und gemeinsam für bessere Lebensbedingungen, gegen Rassismus, Diskriminierung und Augrenzung auf die Straße gehen. Die Stadt Gütersloh als Demonstrationsort ist dabei nicht zufällig gewählt. Insbesondere die Behörden im Kreis Gütersloh fallen durch einen sehr restriktiven Umgang mit Geflüchteten auf und sind bekannt für ihre repressive Auslegung der Gesetze.
Kommt nach Gütersloh, um gemeinsam rassistischen Politiken entgegenzutreten und unseren Unmut in die Öffentlichkeit zu tragen!

NO BORDER, NO NATION, STOP DEPORTATION!
Weg mit inneren und äußeren Grenzen!
Freedom of movement!
Für ein selbstbestimmtes Leben in einer herrschaftsfreien Gesellschaft!