Schlagwort-Archiv: gemeinsamen

★ 20. September ★ BFC Dynamo vs. Nulldrei ★

Ja, das Jena Spiel ist noch gar nicht gewesen. Und ja, wir sind ganz schön früh dran. Aber was soll’s. Das Spiel gegen den BFC Dynamo ist einfach zu wichtig. Und es sollen ganz viele Leute da hin kommen. Ganz ganz viele Leute. Vor allem auch, weil dieser merkwürdige Verein mit einer besonders unappetitlichen Tradition mächtig viele Fans mitbringen wird. Vor allem auch, weil die Hohenschönhausener*innen fast schon wieder en vogue sind in Berlin. Bei diesem neuen Hype fällt einiges unter den Tisch. Aus Babelsberger Perspektive sei hierbei nur kurz der Mensch Wirtschaftsratsvorsitzender erwähnt, der vor ein paar Jahren beim Platzsturm im KarLi ausgeteilt haben soll. Aber selbstverständlich ist heute alles anders, viel besser und sowieso alles ganz ironisch harmonisch. Naja, mal sehen… Auf jeden Fall solltet ihr euch ALLE auf den Weg nach Berlin machen.

20. SEPTEMBER | 11:30 UHR | WELTZEITUHR AM ALEX

Kommt zum gemeinsamen Treffpunkt in Berlin. Laßt uns gemeinsam eine schöne Auswärtsfahrt genießen. Und am Ende im Gästeblock tanzen. Auf geht’s Nordkurve!

http://03nullerinnen.noblogs.org/flyer-bfc-svb-20-09-2014/

Die europäische Kommune

Die europäische KommuneZur Eröffnung der Mobilisierung für den Turiner Juli und den „Herbst der Kämpfe” der europäischen sozialen Bewegungen, Info: www.thecommuneofeurope.org
Als Aktivist_innen der Interventionistischen Linken (BRD) und der Koalition der Sozialen Zentren (Italien) sind wir uns schon auf vielen Straßen und Plätzen überall in Europa begegnet. Zusammen mit anderen haben wir begonnen, unsere Diskussionen und unsere Kämpfe über die nationalstaatlichen Grenzen hinaus auf eine transnationale Perspektive zu öffnen. Selbstverständlich greifen wir dabei auf den Internationalismus zurück, den wir so, mit all‘ seinen Erfolgen und mit all‘ seinen Niederlagen, zu unserem gemeinsamen Erbe machen.
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27.4.-4.8.2013: Antifacamp Weimar/Buchenwald

Vom 27.Juli bis zum 4.August findet in Weimar das 24. AntifaCamp Weimar/Buchenwald statt. Kommt Alle!!!

Im Folgenden der Aufruf (schöner formatiert unter: antifacamp.net):

68 Jahre nach dem Tag der Befreiung, 23 Jahre nach der “Wiedervereinigung” mit seitdem mindestens 182 zu beklagenden Opfern rechter Gewalt, 20 Jahre nach Solingen, 20 Monate nach dem Auffliegen der NSU/VS-Connection…

…findet vom 27. Juli bis zum 4. August 2013 zum 25. Mal das AntifaCamp Weimar/Buchenwald statt. Seit 23 Jahren treffen sich Antifaschist_innen regelmäßig, um sowohl direkt auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald zu arbeiten und zu recherchieren, als auch innerhalb des Camps inhaltlich zu agieren. Dabei ist uns die Kommunikation mit Zeitzeug_innen besonders wichtig. Die Arbeit auf der Gedenkstätte und der Austausch mit ehemals Verfolgten des Naziregimes, dienen hier als Grundlage für mögliche weitergehende Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit und der Erarbeitung antifaschistischer Perspektiven in Gegenwart und Zukunft. Die Solidarität mit den Häftlingen und ihrem Widerstand stellt die Basis unserer gemeinsamen Arbeit dar.

Darüber hinaus wird in diesem Jahr neben der Beschäftigung mit den NSU-Morden der Schwerpunkt des AntifaCamps darin liegen, zu konkretisieren, wie Erinnerungsarbeit für uns in Zukunft aussehen kann; sowohl für jede_n Einzelne_n von uns persönlich, aber auch als Teil eines linksradikalen antifaschistischen Widerstandes und im Gegensatz zu staatlich gelenkter Erinnerungskultur.

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Das Wunder von Münster gemeinsam erleben

Wenn am Samstag unsere Elf in Münster um ihre letzte Chance für den Klassenverbleib spielt, sind sie natürlich auch auf die Unterstützung aller Nulldrei-Fans angewiesen. Wer es dennoch nicht live ins Preußenstadion schafft, hat in Berlin und Potsdam die Möglichkeit das Spiel mit anderen Nulldreiern zusammen zu erleben. Die Astra-Stube in Berlin-Neukölln (Weichselstr. 63, 12043 Berlin) zeigt das Spiel, das live im WDR übertragen wird, auf Großbildleinwand und auch das Frei.Land in Potsdam (Friedrich-Engels-Str. 22, 14473 Potsdam) lädt zum gemeinsamen Gucken ein. Einlass ist ab 13 Uhr, Spielanpfiff um 13.30 Uhr.

28.4.2013: Nacht Tanz Demo für Freiräume – Wir feiern 40 Jahre JUZ Mannheim!

Nacht Tanz Demo im Rahmen der Geburtstagsfeierlichkeiten des JUZ Friedrich Dürr in Mannheim. Beginn 18 Uhr am Hauptbahnhof, im Anschluss Aftershowparty im JUZ mit dem Kollektiv Roter Sternenfunke. Siehe auch Facebook Event.

Das Jugendzentrum in Selbstverwaltung „Friedrich Dürr“ feiert dieses Jahr seinen 40sten Geburtstag. Das wollen wir mit einer Nachttanzdemo feiern. Gleichzeitig wollen wir mit dieser Demo die Idee selbstverwalteter Freiräume verbreiten und unsere Solidarität mit den vielen Projekten ausdrücken, die entweder für ein selbstverwaltetes Zentrum kämpfen oder von Schließung bedroht sind.

40 Jahre Juz – 40 Jahre Unbequem!

Seit 1973 ist das Juz ein Anlaufpunkt für junge Menschen und Erwachsene. Das JUZ entstand aus dem Bedürfnis nach einem Ort, an dem Menschen jenseits des kapitalistischen Wahnsinns ihr Leben selbst gestalten können – durch politische Veranstaltungen, Partys, Konzerte und ganz einfach durch die Möglichkeit, sich ohne Konsumzwang zu treffen, auszutauschen und zu organisieren.

Damit ist das Juz sicherlich kein Juz im „klassischen“ Sinne, sondern vielmehr ein Ort blühender Subkultur, politischer Debatten, schmutziger Parties und gemeinsamen Handelns. Dadurch war das Juz natürlich immer auch ein Ärgernis für Spießer, Ordnungsfans und die CDU und hat in der Stadt teilweise für heftigen Streit gesorgt.

Anfang der Neunziger Jahre zum Beispiel hat die Stadt Mannheim das Gebäude in den Quadraten, in dem das JUZ 20 Jahre zu Hause war, an das Textilkaufhaus Engelhorn und Sturm verkauft. Wo sich früher Jugendliche außerhalb der kapitalistischen Verwertungslogik selbst organisierten und aktiv wurden, wird heute in einem „Strumpfhaus“ überteuerte Unterwäsche unter die Menschen gebracht. Seit dem steht das Juz eher abseits in der Neckarstadt am neuen Messplatz. Nichts desto trotz ist das Juz immer wieder überall in der Stadt präsent und sorgt für Aufruhr.

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Berlin: MieterInnenproteste und Bullenstress am Kotti

Seit Samstag, dem 26.5.2012, halten MieterInnen aus den anliegenden Wohnanlagen den südlichen Teil des Kotti besetzt. Mit ihrer Platzbesetzung protestieren sie gegen die steigenden Mieten in den ehemaligen Sozialwohnungen am Kotti. Bisher gab es zahlreiche Unterstützung, täglich schauen viele NachbarInnen und UnterstützerInnen vorbei. Es gab Konzerte, Filmvorführungen und Infoveranstaltungen, Hausprojekte haben ihre gemeinsamen Essen auf den Kotti verlegt.

Für heute Nachmittag wurde zu einer zweiten „Lärmdemo“ mobilisiert.
An einer kurzen Lärmdemo um den Block vor einer Woche hatten sich knapp 150 Menschen beteiligt.

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Spanien [29-S] – Der Kampf liegt auf der Straße – dem Generalstreik entgegen!

Verschiedene gewerkschaftliche Organisationen und soziale Bewegungen veröffentlichten bereits vor längerem einen gemeinsamen Plan, der die Menschen auf dem Weg zum Generalstreik mobilisieren soll. Den ganzen Sommer hindurch hielten Gewerkschaften aus dem föderalistischen Spektrum – CGT, CNT, COBAS, CSC und Solidaridad Obrera – verschiedene Veranstaltungen ab um Bewegungen zu mobilisieren, die auf der gemeinsamen Grundlage von „Klasse und Aktion“ den Generalstreik gegen die Kürzungen, gegen die von der Regierung und der EU verordneten Rechteverluste, gegen die Bosse und gegen den Markt vorbereiten.

Mit Blick auf die Ausweitung der Einschnitte, Reformen und Angriffe auf die ArbeiterInnen während des ganzen Sommers 2011 hindurch, verbunden mit dem Unwillen der institutionellen Gewerkschaften angemessen darauf zu reagieren, möchten wir zum wiederholten Mal unsere Überzeugung ausdrücken, dass jetzt der Moment gekommen ist auf die Straße zu gehen, um zu sagen: Schluss damit!

 

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