Schlagwort-Archiv: carnival

18.5.2013 Berlin: Carnival of Subculture

16:00 Uhr: Carnival of Subculture 013 – KØPI Street Festival
ab 16:00 Uhr Straßenfest – alle Infos auf http://cos4u.org„>
(vorher 12:00 Uhr ab U Samariterstr. Karnevalsumzug)
Mucke: „Scum Of Toytown“ (Tanzbare Rebel Songs mit Punk Attitude aus UK) – „Mülheim Assozial“ (Rotzige Deutschpunk Attacke aus dem Ruhrpott) – „Bark“ (Elektro Punk Pop vom Prenzlberg) – „Midnight Crisis“ (Finnenpunk aus L.E.) – „Mr. Marcaille“ (Finnenpunk aus L.E.) – „Reactory““ (Zecken-Metal aus Berlin Mitte) – „Tourette Attack“ (DIY highspeed Punk aus Berlin) – „Beyond Pink“ (Frauen-Powerpunk aus Malmö) – „Komatoz“ (Wütender Anarchopunk aus Petersburg) – „Prunx“ (Psychodelic Cross Over aus Krautsberg) – „Wayne Lost Soul“ (Acoustic Folk Punk Weltenbummler) – „Radical Dance Faction“ (Borderline Dub Tunes from England) – „Tribazik“ (Raving Thrash from the UK) – „Teledetente 666“ (Experimental Wave/Punk aus Strasbourg) – „Rattenchor“ (Politcal Motivated Hits
from Berlin) – „Gorila Bierkidz“ (Live Punk Karaoke aus Bremen, nach dem Strassenfest im AGH)
und mehr: „Eric Dooker Slideshow“ (New York Illustrator/Painter) – „D.I.Y. Recycling Kids Action“„Bike Wars“„Never Mind and the Coffins“ (Queer Zombie Horror Show) – „Soupe Totale Animale“ (DJ Kollektiv – HipHop/StreetSalsa/Folk nach dem Strassenfest im KöpiKeller)
Website: cos4u.org

26.5.2012: Carnival of Subculture 012 – KØPI Street Festival

Sonnabend, 26.05.2012
16:00 Uhr: Carnival of Subculture 012 – KØPI Street Festival
Straßenfest vor der Køpi zwischen Schillingbrücke und Adalbertstr. 

CountercultureStage
„Hevn“ (Oslo crusty chants) – „La Fraction“ (Paris punk ́d amour) – „Sensa Yuma“ (B’rmghm punkrock classics) – „Deluded“ (Berlin Punk ́nRoll) – „Keith Richard Overdose“ (Marseille Rock) – „Sad Neutrino Bitches“ (Jena Speed Punk) – „Dziecizbeczek“ (Lodz Punk’n Bass)

Changing Room Stage

„Boca Floja“ (MexicoCityMC) – „Lena Stoehrfaktor“ (BerlinMC) – „Circus Rhapsody“ (Berlin HorrorPunk) – „InternationaleWegwerFgesellschaft“ (Berlin D’n’B) – „Schnur“ (Berlin ChansonPunk) – „Pyro One“ (BerlinMC)

For the little ones Stage
„Rock“ (Berlin Zauber) – D.I.Y. Workshop der FSK – „Circus Stjerneskudn“ (Bornholm)
——————————————————–
22:00 Uhr AGH
Karaoke night mit „Marylin Mogol“

22:00 Koma F
Punkerdisse

ab 23:00 Uhr Technokeller
Hafenklang (HH) / Onkel Otto (HH) präsentiert:
Disco Bizarro – ab 3:00 Uhr Drumbule

26.5.2012 Berlin: Carnival of Subcultures

26.5.: Wagendemo und Strassenfest 12.00 Uhr RAW (Revaler Str.)

Nicht einmal fünf Monate sind vergangen, seit wir, die Wagengruppe „Rummelplatz“, unseren neuen Platz in der Friedenstraße in Berlin- Friedrichshain bezogen haben, schon sollen wir diesen wieder räumen. Zum 30.6. endet der Zwischennutzungsvertrag mit dem Liegenschaftsfonds, ohne Aussicht auf einen Folgevertrag. Es überrascht nicht, dasss der LiFo wiedereinmal eindrucksvoll zeigt, dass das Gerede von sozialer Verantwortunng nichts weiter ist als eben dieses – leeres Gerede.

Obwohl verschärfte Kritik an der Vorgehensweise des LiFos stetig zunimmt und der Druck auf ihn von vielen Seiten her steigt, sieht sich der Liegenschaftsfond offensichtlich nicht veranlasst seine Vergabepraxis zu Gunsten sozialer und kultureller Projekte zu ändern. Weiterhin stehen profitorientierte Vermarktungskriterien im Vordergrund.

Immer mehr Menschen sehen das Leben im Wagen als Alternative zur immer teurer werdenden Mietwohnung. Ähnlich wie Hausprojekte bilden Wagenplätze auch einen unkommerziellen Gegenpol zum alltäglichen Konsum in einer Gesellschaft, die von Vereinzelung und Konkurrenz geprägt ist.

Jede Person sollte unabhängig vom Einkommen frei entscheiden können wie und wo sie lebt! Sowohl in einer vermeintlich weltoffenen Stadt wie Berlin, als auch auf jedem Dorf muss es Platz geben für unterschiedliche Lebensvorstellungen. Es darf nicht sein, dass der Wunsch nach solidarischem, unkommerziellem Leben gleichzeitig die Verdrängung aus der Innenstadt und den Ausschluss vom sozialen Umfeld und gesellschaftlichen Leben bedeutet.

Wir haben es satt uns immer wieder vertreiben zu lassen von Orten, an denen spießige Eigentumswohnungen und fette Bürokomplexe entstehen sollen! Ausverkauf der Stadt? Nicht mit uns!

In wenigen Wochen sollen mit dem „Rummelplatz“ erneut 16 Wägen auf der Strasse stehen – und mit ihnen Menschen, die erneut ihren selbstorganisierten Lebensraum für profitorientierte Interessen der Stadt aufgeben sollen. Wir haben nicht vor dies Sang- und Klanglos hinzunehmen!

Der „Carnival of Subcultures“ ist ein selbstorganisiertes Straßenfest und wird von alternativen und unkommerziellen Projekten organisiert. In diesem Rahmen findet die Parade statt.

Zeigt euch solidarisch, beteiligt euch kreativ und ausdrucksvoll an der Wagendemo und bringt zum Ausdruck, was ihr von der aktuellen Stadtentwicklung haltet! Egal ob mit LKW, Auto, Fahrrad, Seifenkiste oder zu Fuß. Schmückt euch und eure Vehikel und lasst uns einen Zug bilden, der vom RAW bis zur Köpi reicht!

26.5.2012 Berlin: Carnival of Subcultures

Wagendemo und Strassenfest 12.00 Uhr RAW (Revaler Str.)

Nicht einmal fünf Monate sind vergangen, seit wir, die Wagengruppe „Rummelplatz“, unseren neuen Platz in der Friedenstraße in Berlin- Friedrichshain bezogen haben, schon sollen wir diesen wieder räumen. Zum 30.6. endet der Zwischennutzungsvertrag mit dem Liegenschaftsfonds, ohne Aussicht auf einen Folgevertrag. Es überrascht nicht, dasss der LiFo wiedereinmal eindrucksvoll zeigt, dass das Gerede von sozialer Verantwortunng nichts weiter ist als eben dieses – leeres Gerede.

Obwohl verschärfte Kritik an der Vorgehensweise des LiFos stetig zunimmt und der Druck auf ihn von vielen Seiten her steigt, sieht sich der Liegenschaftsfond offensichtlich nicht veranlasst seine Vergabepraxis zu Gunsten sozialer und kultureller Projekte zu ändern. Weiterhin stehen profitorientierte Vermarktungskriterien im Vordergrund.

Immer mehr Menschen sehen das Leben im Wagen als Alternative zur immer teurer werdenden Mietwohnung. Ähnlich wie Hausprojekte bilden Wagenplätze auch einen unkommerziellen Gegenpol zum alltäglichen Konsum in einer Gesellschaft, die von Vereinzelung und Konkurrenz geprägt ist.

Jede Person sollte unabhängig vom Einkommen frei entscheiden können wie und wo sie lebt! Sowohl in einer vermeintlich weltoffenen Stadt wie Berlin, als auch auf jedem Dorf muss es Platz geben für unterschiedliche Lebensvorstellungen. Es darf nicht sein, dass der Wunsch nach solidarischem, unkommerziellem Leben gleichzeitig die Verdrängung aus der Innenstadt und den Ausschluss vom sozialen Umfeld und gesellschaftlichen Leben bedeutet.

Wir haben es satt uns immer wieder vertreiben zu lassen von Orten, an denen spießige Eigentumswohnungen und fette Bürokomplexe entstehen sollen! Ausverkauf der Stadt? Nicht mit uns!

In wenigen Wochen sollen mit dem „Rummelplatz“ erneut 16 Wägen auf der Strasse stehen – und mit ihnen Menschen, die erneut ihren selbstorganisierten Lebensraum für profitorientierte Interessen der Stadt aufgeben sollen. Wir haben nicht vor dies Sang- und Klanglos hinzunehmen!

Der „Carnival of Subcultures“ ist ein selbstorganisiertes Straßenfest und wird von alternativen und unkommerziellen Projekten organisiert. In diesem Rahmen findet die Parade statt.

Zeigt euch solidarisch, beteiligt euch kreativ und ausdrucksvoll an der Wagendemo und bringt zum Ausdruck, was ihr von der aktuellen Stadtentwicklung haltet! Egal ob mit LKW, Auto, Fahrrad, Seifenkiste oder zu Fuß. Schmückt euch und eure Vehikel und lasst uns einen Zug bilden, der vom RAW bis zur Köpi reicht!