Schlagwort-Archiv: 2012

20.11.2014 Bandito Rosso/Berlin: RASH-NEA-Tresen

Vorführung des Dokumentarfilms “The Silent Revolution”

Filmvorführung, Tresen, VoKü
Do, 20.11.2014 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA] &Red & Anarchist Skinheads (RASH)
Trailer: www.liveleak.com/view?i=4f8_1381064651
Sprache: Kurdisch mit deutschem Untertitel

„The Silent Revolution” ist eine 50-minütige Dokumentation, gedreht von David Meseguer und Oriol Gracià, über den Aufbau der Demokratischen Autonomie in Westkurdistan/ Syrisch-Kurdistan, genannt Rojava. Nach dem Ausbruch der syrischen Konflikts 2011 haben die Kurd*innen in Rojava einen dritten Weg unabhängig von dem des Assad-Regimes und dem des Syrischen Nationalrats und der Freien Syrischen Armee (FSA) eingeschlagen. Die Kurd*innen begannen eine politische, soziale und kulturelle Erneuerung von historischer Bedeutung, die besonders ab dem Aufbau eigener Selbstverwaltungsstrukturen unter dem Begriff „Demokratische Autonomie” ab 2012 in der Öffentlichkeit bekannt wurde.

Bei der Veranstaltung wird es Info-Material zur Thematik geben und die Möglichkeit Kobanê (Rojava) durch Spenden zu unterstützen.

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15.9.2014 Kuze in Potsdam: Mc Daisy und Miss Zebra & Refpolk

AStA-Montagskultur : The future is still unwritten – Mc Daisy und Miss Zebra & Refpolk- Infoveranstaltung und Konzert

THE FUTURE IS STILL UNWRITTEN ist ein Rap-Projekt von Daisy Chain aus Athen, Kronstadt Hiphop aus Barcelona und Refpolk aus Berlin. Es ist ein Zeichen des Widerstands und der Utopie in Zeiten von Krise und angeblicher Alternativlosigkeit, das über nationale Grenzen hinausgeht: Drei Auftritte in drei verschiedenen Sprachen von Menschen aus unterschiedlichen Kontexten, die auf der Bühne ein gemeinsames Statement setzen für eine Welt frei von Kapitalismus und Herrschaft.
http://www.the-future-is-still-unwritten.net/info/

Daisy Chain & Miss Zebra : Daisy Chain ist eine Rapperin aus Athen und Teil der Crew Arma di Scelta, mit der sie 2012 das Album „????? ?????????“ vero?ffentlichte. Im Mittelpunkt ihrer Musik steht die Frage, wie wir die Kontrolle u?ber unser Leben zuru?ckgewinnen ko?nnen – mit unseren „weapons of choice“. Ihre Raps sind ebenso kraftvoll wie sensibel, begleitet von den Beats ihres Crew-Kollegen Hipcut. Auf der Bu?hne wird sie von Mis Zebra aus Athen unterstu?tzt, die ihre ersten Rap-Schritte bei der Crew ?ARANOIA machte. Beide verbindet die U?berzeugung, dass jeder Mensch frei geboren ist und das Recht besitzt, sein Leben selbst zu bestimmen.

Refpolk ist Rapper, Aktivist und Mensch in Berlin. Er schreibt Texte voller Zu-versicht und Zweifel, rappt live in besetzten Häusern und linken Zentren und gibt Inputs zu Männlichkeit im Rap. Auf der Suche nach den Rissen im Granit vergisst Refpolk sich nie selbst, sondern macht die eigenen Hoffnungen und Ängste und damit den Menschen am Mikrofon sichtbar. 2012 veröffentlichte er sein erstes Solo-Album „Über mich hinaus“. http://refpolk.bandcamp.com/

Eintritt frei!

15.9.2014 Kuze/Potsdam: Mc Daisy und Miss Zebra & Refpolk

AStA-Montagskultur : The future is still unwritten – Mc Daisy und Miss Zebra & Refpolk- Infoveranstaltung und Konzert

THE FUTURE IS STILL UNWRITTEN ist ein Rap-Projekt von Daisy Chain aus Athen, Kronstadt Hiphop aus Barcelona und Refpolk aus Berlin. Es ist ein Zeichen des Widerstands und der Utopie in Zeiten von Krise und angeblicher Alternativlosigkeit, das über nationale Grenzen hinausgeht: Drei Auftritte in drei verschiedenen Sprachen von Menschen aus unterschiedlichen Kontexten, die auf der Bühne ein gemeinsames Statement setzen für eine Welt frei von Kapitalismus und Herrschaft.
http://www.the-future-is-still-unwritten.net/info/

Daisy Chain & Miss Zebra : Daisy Chain ist eine Rapperin aus Athen und Teil der Crew Arma di Scelta, mit der sie 2012 das Album „????? ?????????“ vero?ffentlichte. Im Mittelpunkt ihrer Musik steht die Frage, wie wir die Kontrolle u?ber unser Leben zuru?ckgewinnen ko?nnen – mit unseren „weapons of choice“. Ihre Raps sind ebenso kraftvoll wie sensibel, begleitet von den Beats ihres Crew-Kollegen Hipcut. Auf der Bu?hne wird sie von Mis Zebra aus Athen unterstu?tzt, die ihre ersten Rap-Schritte bei der Crew ?ARANOIA machte. Beide verbindet die U?berzeugung, dass jeder Mensch frei geboren ist und das Recht besitzt, sein Leben selbst zu bestimmen.

Refpolk ist Rapper, Aktivist und Mensch in Berlin. Er schreibt Texte voller Zu-versicht und Zweifel, rappt live in besetzten Häusern und linken Zentren und gibt Inputs zu Männlichkeit im Rap. Auf der Suche nach den Rissen im Granit vergisst Refpolk sich nie selbst, sondern macht die eigenen Hoffnungen und Ängste und damit den Menschen am Mikrofon sichtbar. 2012 veröffentlichte er sein erstes Solo-Album „Über mich hinaus“. http://refpolk.bandcamp.com/

Eintritt frei!

29.8.2014 Berlin: Gedenken an Günter Schwannecke

Am 29. August 1992 wurden Günter Schwannecke und Hagen Knuth auf einem Spielplatz in Charlottenburg von Neonazis mit Baseball-Schlägern angegriffen und zusammengeschlagen. Die beiden Künstler hatten bei den rassistischen Beleidigungen und Bedrohungen der Neonazis gegenüber anwesende Migrant_innen nicht weggeschaut, sondern Partei ergriffen. Günter Schwannecke starb wenige Tage später an seinen schweren Verletzungen.
Regelmäßig wird der Mord auf staatlichen Listen zu den Todesopfern rechter Gewalt seit 1990 nicht genannt (link is external). Die Günter-Schwannecke-Gedenkinitiative (link is external) versucht seit 2012 die Erinnerung an den Mord im Bezirk wach zu halten. Die von ihnen aufgestellten Gedenktafeln wurden regelmäßig beschädigt (link is external). Zuletzt in der Nacht zum 20. August 2014.

Anlässlich des 22. Jahrestages des Angriffes gibt es am 29. August 2014 ab 18.00 Uh eine Gedenkkundgebung (link is external) auf dem Günter-Schwannecke-Spielplatz (Pestalozzistraße, Ecke Fritschestraße).

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CDU trennt sich von Brandstetter

Treuenbrietzen/Brück: Ehemalige „Thiazi.net“-Moderatorin nicht mehr Beisitzerin in CDU-Stadtverband / Arbeitgeber, eine christliche Kita, bekennt sich zur Mitarbeiterin

INFORIOT Die CDU in Treuenbrietzen hat sich am Montag von ihrer Vorstandsbeisitzerin Nicola Brandstetter getrennt, berichtet die MAZ. Grund ist das bis in die jüngere Vergangenheit reichende Engagement von Brandstetter in neonazistischen Kreisen, auf das von Inforiot vor zwei Wochen aufmerksam gemacht wurde. Brandstetter war Moderatorin des „Thiazi.net“, einem bis 2012 aktiven Vernetzungsmedium des militanten Neonazismus, gegen das derzeit bundesweit ermittelt wird. Laut des MAZ-Berichts bestätigte die Rostocker Staatsanwaltschaft die Einbindung von Brandstetter in „Thiazi.net“. Das Ermittlungsverfahren gegen sie sei inzwischen allerdings gegen eine Geldzahlung eingestellt worden.

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„Wir trauern nicht“, Naziaufmarsch am 8. März 2014 in Dessau verhindern

Am 8.März dieses Jahres wollen die „Freinen Nationalisten Dessau“ wieder ihren jährlichen Trauermarsch durch Dessau veranstalten. Dabei werden sie sowohl von der NPD, als auch von regionalen und überregionalen sogenannten „Freien Kammeradschaften“ unterstützt. Sie wollen der „Opfer“ des alliierten Bombenangriffs auf Dessau am 7. März 1945 gedenken, und somit wieder einmal den Opfermythos verklären und die Geschichte revesionieren.

Während in den letzten Jahren ihr Mobilisierungspotential immer weiter sank und 2012 „nur“ noch ca. 150 „Kammeraden“ ihre menschenverachtende Weltanschauung und hohle Phrasen durch Dessau trugen, waren es im letzten Jahr ca. 300 Rechtsextremisten, die sich dem „Trauerzug“ anschlossen. Dies resultiert daraus, dass sich die örtlichen „Freien Nationalisten“ in den letzten beiden Jahren restrukturierten und aus öffentlickeitswirksamen Ereignissen Kapital schlugen. So auch aus der gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen einem psychisch kranken afrikanischen Asylbewerber und dem Mitglied eines Dessauer Fussballvereins. Dieser Fussballverein kann auf bekannte Neonazis im Fanspektrum verweisen, welche auch jedes Jahr beim Trauermarsch zu sehen sind. 

Das „Netzwerk für Gelebte Demokratie“, zu welchem auch wichtige Vertreter der Stadt gehören, versuchte dem Aufmarsch der Faschisten bunt und krativ entgegen zu treten. 

Leider sind dieAktionen des „Netzwerks“ absolut ungeeignet den Aufnarsch der Nazis wirklich zu behindern oder gar zu blockieren. 

Das Netzwerk veranstaltete allerlei Aktionen, um die Bürgerschaft in der Stadt zu binden und dann eine Menschenkette um das Stadtzentrum zu bilden. Weil dadurch viele Menschen gebunden wurden und nur einige wenige versuchten auf die Route der Nazis zu gelangen, konnten die Faschisten fast ungehindert vom Hauptbahnhof zum Friedhof in Dessau-Süd laufen. 

Die Menschenkette kann hierbei nichts weiter als einen reinen Symbolcharakter aufweisen, denn als sie sich Punkt 14 Uhr schloß, waren die Nazis bereits vorbei gelaufen. 

Eine aggresive Polizei schützte den Trauerzug, wobei Innenminister Holger Stahlknecht zum ersten Mal eine Reiterstaffel in Dessau einsetzte. Das alles machte es sehr schwer Blockaden in jedweder Form auf der Demoroute zu errichten und die Faschisten, wie 2011 und 2012, wenigstens für eine Weile zu blockieren.

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14.7.2013 Syndikat/Berlin: Die aktuelle politische Situation in Russland und libertäre Bewegungen

Was geschieht aktuell in Russlands Metropolen – unabängig von Putins Machtpolitik und außerhalb der Aufmerksamkeit europäischer Nachrichtenagenturen?

Wie organisieren sich zivilgesellschaftliche Initiativen, libertäre und antifaschistische Gruppen?

Ein Moskauer Anarchist und politischer Aktivist wird aus erster Hand erzählen, was für eine Rolle die gesellschaftlichen Massenproteste gegen die Fälschungen der russländischen Wahlen der Jahre 2011 und 2012 für die Entwicklung der Protestbewegung und libertärer politischer Kräfte vor Ort gespielt haben. Hierbei wird er vor allem die Rolle der anarchistischen Kräfte in den russischen Metropolen beleuchten und aus anarchistischer Sicht eine Prognose der gegenwärtigen Proteste und Entwicklungen vornehmen.

/// Sonntag, 14. Juli 2013 /// 20h /// Syndikat Weisestr. 56, U Boddinstr. ///

http://siempre.red-skins.de/

14.6.2013 Schokoladen/Berlin: Everything Crash

EVERYTHING CRASH ist Berlins zweitältester Allnighter für Jamaican Ska, Rock Steady, Early Reggae und Rare Soul. Seit dem Herbst 2012 ist der Schokoladen in Berlin-Mitte (Ackerstr. 169) seine neue Heimat.

EVERYTHING CRASH!
Ska – Rocksteady – Early Reggae – Rare Soul
Friday 10 p.m., Schokoladen

Krisen-Aktionstage am 31.5./1.6.13

Für den Sommer 2013 plant das Blockupy-Bündnis erneut Aktionen und Demonstrationen gegen die Krisenpolitik der „Troika“ – bestehend aus Europäischer Zentralbank, Internationalem Währungsfond (IWF) und EU-Kommission – in Frankfurt am Main [Bericht Blockupy 2012].

Blockupy-Regional: Berlin [facebook | twitter] | NRW | Rhein-Main | Marburg | Wien

Vormerken: Blockaden (Fr. 31. Mai) und Demo (Sa. 1. Juni 2013)