RASH & Disorderly | 14.04.12 | Köpi Berlin

News (Stand: 26.3.2012): Am Freitag Abend (23.3.) kam es bei einem Konzert von Non Servium und KOP im „Strioka“ in Manresa im Rahmen der Antifa Kombat Tour zu einer schweren Naziattacke auf Besucher_innen des Konzertes. Mindestens 3 Antifaschist_innen wurden verletzt – einer davon lebensgefährlich und liegt laut unseren Informationen zur Zeit im Koma und wird intensivmedizinisch versorgt! Infos zu dieser üblen Naziattacke gibt es bisher nur auf spanisch: 1, 2 Dieser Vorfall zeigt uns einmal mehr wie wichtig eine Grenzen überschreitende antifaschistische Solidarität heutzutage wieder ist!

(Stand: 22.3.2012): Aufgrund verschiedener massiver Interventionen seitens M.A.D. Tourbooking (Veranstalter des P&D) mussten wir unsere Festivallocation erneut verlegen. Das Konzert findet nun definitiv in der Köpi statt! Jetzt erst recht! Wir hoffen auf Euer zahlreiches Erscheinen! Fight back the greyzone! Siempre antifascista!

Es spielen Non Servium (AFA-Streetpunk aus Madrid), Produzenten der Froide (AFA-Oi! aus Stuttgart) und Wasted Youth (AFA-Streetpunk/HC aus Schwäbisch Gmünd).

Einlass: 21.00 Uhr Beginn: 22.00 Uhr

Mögliche Gewinne gehen als Soli an unsere von Repression betroffenen Genossen Smily (Infos: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13) und N. (Infos: 1, 2)!

AFRA RASH Bustour nach Berlin aufs RASH & DISORDERLY! ///

Auf zum RASH And Dis­or­der­ly Fes­ti­val!

Ein­mal mehr tre­ten wir dem allg. an­er­kann­ten Rechts­po­pu­lis­mus und der Kom­mer­zia­li­sie­rung der Skin­head- und Punk­rock­sze­ne, die jah­re­lang auf Kos­ten von Idea­len und ech­ter Sub­kul­tur Hand in Hand gin­gen, ge­schlos­sen ent­ge­gen. Wie der Name schon er­ah­nen lässt, ist es kein Zu­fall dass sich die­ses Fes­ti­val am sel­ben Wo­chen­en­de wie das „Punk And Dis­or­der­ly Fes­ti­val,“ und dann auch noch in der sel­ben Stadt, er­eig­nen wird. Wir haben es zum Kot­zen satt dass dort jedes Jahr auf’s Neue linke Bands mit rechts­of­fe­nen Com­bos zu­sam­men ge­bucht wer­den, damit sich die Grau­zo­ne wie­der die Hände in Un­schuld wa­schen kann, wäh­rend­dem sie mit rechts schon längst wie­der an­pros­tet. Dass dort seit ge­rau­mer Zeit jedes Jahr Fa­schos aus bei­spiels­wei­se Mar­seil­le an­we­send sind nur weil sie in Ber­lin kei­ner kennt, glaubt von uns kei­ner mehr. Dafür waren aus un­se­rer Sicht auch ein­fach schon zu oft deut­sche Na­zi-Punks/Skins an­we­send. Auch die End­stu­fe-Crew fand sich dort ja recht häu­fig ein, was uns bei der all­jähr­li­chen Band­mi­schung auch nicht wei­ter ver­wun­dert, so ist das eben im Mu­sik­busi­ness. Wir schei­ßen aber auf deren Busi­ness! Ge­nau­so wie auf ihre däm­li­che A-Po­li­tik gemäß der Ex­tre­mis­mus­theo­rie. So einen Dreck zu sup­por­ten kann man un­se­rer Mei­nung nach auch nicht damit be­grün­den dass man ir­gend­wann mal vor 20 Jah­ren Häu­ser be­setzt hat. Wir wol­len uns dif­fe­ren­zie­ren und das auch zei­gen!
„Fa­scism doesn‘t start with con­cen­tra­ti­on camps!“
Kommt zum re­vo­lu­tio­nä­ren RASH And Dis­or­der­ly Fes­ti­val nach Ber­lin!

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