Mecklenburg – Vorpommern: Über den Kampf gegen die NPD

Anti-NPD in Meckpomm

Wir befinden uns im 12. Jahrhundert. Der slawische Fürst Pribislaw hat sich den germanischen Horden ergeben und ist zum Christentum übergetreten. Nun sucht er nach einem geeigneten Standort für das erste Kloster in Mecklenburg.
2011: Antifaschisten aus MV haben sich den selbsternannten germanischen Horden natürlich nicht ergeben. Im Gegenteil – im ganzen ehemals slawischen Lebensraum werden Plakate der NPD gerissen, Flyer der antifaschistische Kampagne „Wake up – Stand up“ verteilt und versprengte Anhänger des Bauernpöbelführer Udo Pastörs (Vgl. Neueste Nationale Nachrichten SPEZIAL: Udo Pastörs) allein durch martialisches Kampfgeschrei vertrieben.
Dort, wo vor 800 Jahren der germanische Fremdkörper seinen Stachel setzte, rückte nun das antifaschistische Befreiungsheer ein…

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