Der 3. Oktober in Brandenburg

INFORIOT Für den „Tag der Deut­schen Ein­heit“ rie­fen Neo­na­zis um die NPD-Aktivistin Manuela Kokott zu einer lan­des­weit ange­leg­ten Aktion „über die Par­tei­gren­zen hin­aus“ (Info­riot berich­tete). In ins­ge­samt 17 Städ­ten wur­den Kund­ge­bun­gen, Mahn­wa­chen und ein Info­tisch ange­mel­det, von denen mit Aus­nahme von Prenz­lau alle statt­ge­fun­den haben. In 13 Städ­ten fan­den Pro­test­ver­an­stal­tun­gen statt, bei denen sich min­des­tens eben­so­viele bis deut­lich mehr Men­schen ent­ge­gen gestellt haben.

Deut­li­cher Gegen­wind in Oberhavel

Im Land­kreis Ober­ha­vel fand eine Kund­ge­bung in Fürsteberg/Havel und ein Info­tisch in Hen­nigs­dorf statt. In Hen­nigs­dorf insze­nierte sich der Kreis­vor­stand der NPD Ober­ha­vel, Burk­hard Sah­ner, zusam­men mit den NPD-Kreistagsverordneten Tho­mas Schulz und einer wei­te­ren Per­son auf den Post­platz. Ihnen stell­ten sich ca. 30 Gegendemonstrant*innen entgegen.

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