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9.7. tik nord – KommRin SAUSE

KommRin schmeißt die erste, eigene Soliparty. Sie wird toll und pink. Es gibt eine Liveband und ein Live DJ-Set oder zwei.

ab 21:30 im tik Nord, Rigaer Straße 77, 10247 Berlin

Programm:
22 Uhr Wulaba – Refugee Voice / AfrobeatRapReggae
23 Uhr DJ Cazpera / GlobalLatinCumbiaPsychodelicAfroSoulGrooves

Zudem wartet ein Stand mit fancy Flash-Tattoos auf Euch und Infos zu unserer kleinen feinen Initiative verteilen wir genau so wie farblich passende Solishots. Wir freuen uns auf einen schönen Abend mit Euch und tollen Künstler*innen und DJ(ane)s.

Die Einnahmen der Soli-Party sind für die Finanzierung von dezentralem Wohnraum von Geflüchteten.

Bringt mit wen ihr gerne an eurer Seite wissen wollt.

Eintritt: 3-8 Euro

http://komm-rin.de/kommrin-sause-erste-eigene-soliparty

KommRin is having its very first Soli-Party. It´s gonna be great and pretty pink.

starting 9:30 pm at tik Nord, Rigaer Straße 77, 10247 Berlin

program:

10 pm Wulaba – Refugee Voice (AfrobeatRapReggae)
11 pm DJ Cazpera (GlobalLatinCumbiaPsychodelicAfroSoulGrooves)

There will be a table with flash tattoos and of course flyer about our initiative, we are also serving colour matching Soli-Shots. We are happy to enjoy this evening with you and wonderful artists and DJ(ane)s!

The raised money will be used for financing housing space for Berlin based refugees.

Bring your families and friends!

entry: 3-8 Euro

12.1.2015 Leipzig: Refugees Welcome – Gegen jeden Rassismus! — Legida entgegentreten!

Seit mehreren Jahren kommt es in ganz Deutschland zu rassistischen Mobilisierungen gegen Unterkünfte für Geflüchtete, auch in Leipzig reisst der “Protest” nicht ab. Bundesweit sind Städte wie Wolgast, Duisburg, Berlin-Hellersdorf, Leipzig-Schönefeld, Bautzen oder Schneeberg in den letzten Jahren als Synonym für rassistische Bürger*innenbewegungen bekannt geworden. Es sind Orte in denen sich alle möglichen “Deutschen” gegen Menschen erheben, die vor Krieg, Verfolgung und für ein besseres Leben ihr Zuhause verlassen haben. Hinzu gekommen sind so genannte “Patrioten” (Pegida) die ein vermeintliches “Abendland” vor dem Islam und so genannten “Wirtschaftsflüchtlingen” schützen wollen. Begann die “Bewegung” zunächst in Dresden, entstanden in vielen anderen Städten Ableger, so auch in Leipzig (Legida).

Demonstration gegen den Aufmarsch von “Legida” in Leipzig.

Treffpunkt am 12.01.2015 um 16Uhr auf dem Markt und 16:30Uhr Westplatz.

 Alle Informationen zu Legida und den Gegenaktivitäten finden sich HIER

Aufruf zur Demonstration im Januar:

Das Problem heißt Rassismus

 Rassismus ist eine Ideologie, die Menschen aufgrund äußerer Merkmale bestimmte Eigenschaften zuschreibt, sie zu minderwertigen Menschen erklärt und diskriminiert. Die bisherigen dominanten Formen des biologistischen und “klassischen” Rassismus sind immer mehr einem kulturalistischen Rassismus gewichen. Mittlerweile wird auf die angebliche “Kultur” eines Menschen verwiesen, die ihn als “Bereicherung” oder “Störfaktor” einer Gesellschaft klassifiziert. Dieser gewendete Rassismus richtet sich vor allem gegen Muslim*a. Auch einer der Wortgeber von Legida, der Islamwissenschaftlicher Hans-Thomas Tillschneider aus der AfD bekennt sich öffentlich als Kulturalist und Rassist.

Dass Deutschland seine Grenzen weiter dicht macht und das letzte Fünkchen Asylgrundrecht weiter abträgt, reicht Pegida und Co. nicht aus. In kulturalistisch-rassistischer Manier wird munter weiter gegen eine zu starke „Durchmischung“ der vermeintlich ursprünglichen Bevölkerung gehetzt.

Längst ist auch Pegida auf die Rhetorik der offiziellen Politik aufgesprungen. Es wird differenziert: in Kriegsflüchtlinge, die berechtigterweise Asyl beantragen und bekommen und in die “Wirtschaftsflüchtlinge”, die “unsere Sozialsysteme” ausnutzen wollen und schnell wieder abgeschoben werden müssen. Gegen die Zuwanderung von leistungsfähigen und anpassungsfähigen Migrant*innen hat sowieso niemand etwas, tragen jene doch zur wirtschaftlichen Stärke Deutschlands bei.

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9.1.2015 Berlin: Gemeinsam gegen den Nazi- und Rassist*innen-Aufmarsch in Berlin-Köpenick! Solidarität mit Geflüchteten!

15-01-09 KöpenickFür Freitag, den 9. Januar haben Neonazis erneut einen Aufmarsch gegen Geflüchtete im Köpenicker Allende-Viertel angemeldet. Zusammen mit anderen Rassist*innen wollen sie vor das neueröffnete Containerlager in der Alfred-Randt-Straße und die bereits bestehende Geflüchteten-Unterkunft in der Salvador-Allende-Straße ziehen.

Es handelt sich dabei nicht um einen „friedlichen Anwohnerprotest“, sondern auch um gewaltbereite Neonazis. Es wird nicht nur im Internet offen zur Gewalt aufgerufen, sondern es folgen auch Taten: am 19. Dezember versuchten 30 Neonazis eine Solidaritätsdemonstration für Geflüchtete in Köpenick anzugreifen. Dies geschah unter der Führung des Marzahn-Hellersdorfer NPD-Vorsitzenden Andreas Käfer. Dieser ist auch der Anführer der rassistischen Mobilmachung im Allende-Viertel.

Auch wenn die rassistischen Aufmärsche – aufgrund der antifaschistischen Gegenmobilisierung in den letzten Wochen – kleiner wurden, müssen wir jetzt verhindern, dass der Nazi- und Rassist*innen-Aufmarsch neuen Aufschwung bekommt. Schiebt den rassistischen Mobilisierungen endgültig einen Riegel vor und beteiligt Euch mit uns an den Gegenaktivitäten am 9. Januar in Köpenick.

Die menschenverachtende Hetze gegen Geflüchtete stoppen!
Seid entschlossen! Seid laut! Seid kreativ!
Kein Nazi- und Rassist*innen-Aufmarsch am 9. Januar durchs Köpenicker Allende-Viertel!

Antifaschistische Gegenproteste: Freitag, 09.01.2015:

– Treffpunkt für Menschen aus anderen Bezirken: 17:30 Uhr am Bahnhof Ostkreuz (Ausgang Sonntagstraße)
– Treffpunkt für Menschen aus Treptow-Köpenick: 18:30 Uhr Salvador-Allende-Straße Ecke Müggelschlößchenweg (Bushaltestelle Krankenhaus Köpenick/Besuchereingang [X69, 165, 269])

Achtet regelmäßig auf aktuelle Ankündigungen! In den kommen Tagen werden mehr Informationen (http://uffmucken-schoeneweide.de) zur Route und zu möglichen weiteren Gegenkundgebungen veröffentlicht. Am Tag selbst wird es auch wieder einen Infoticker geben (mehr Infos dazu: https://twitter.com/ai_b_bbg).

 

Wenn die Neonazis ihren Aufmarsch kurzfristig abmelden, wird die antifaschistische Mobilisierung auch abgesagt werden.

1.1.-30.1.2015: Sisterhood Montréal präsentiert: Workshop on sexism in the antifascist and counter-culture movements

The anti-fascist and the counter-cultures movments brings progressive ideas and maintains links with different liberated movements in addition to being areas seen as more inclusive and where connections to domination are less present. In our every day lives, however, it is unfortunate that even in these areas there are reports of this domination persisting. This then leads us to begin to question our lifestyles and surroundings, and make sure that these oppressions that have been experienced do not continue in our society. Sexist and homophobic attitudes, actions, and behaviors continue to be more and more present in our communities. Sexism and patriarchal behaviors are just as present. Even if more and more women have been nocticed in our surroundings as time goes by, their roles in which they are assigned, the ways in which they are perceived, and the comments toward their respect, all do not differ so much from those found in a general way in our patriarchal society. What conclusions can we make of the state of gender relations, specifically men-women relations, and the situation of women in our militant circles and our counter-cultures ?
How to identify sexist attitudes and behaviors ? But most importantly, how do we begin to build communities that are truly equal?

This workshop in which you can participate will be divided into three parts: First, we will do a brief summary of the montreal women in the antifa movment and counter-cultures scenes. We will then share our review of this situation, and finally we will discuss many different potential solutions. This workshop is open to a public to which whom are interested and will be presented by the Montreal Sisterhood, radical feminist organization, only women, focused on battling patriarchy and it’s effects in the antifa movment and counter-cultures (especially punk, skinhead, hardcore, hip-hop, and reggae), in Montreal.

8.1.2015 Schreina47/Berlin: Neujahrsempfang beim BrandenburgAbend

Das neue Jahr beginnt nun auch beim BrandenburgAbend. Die Feiertage und Silvester liegen noch allen in den Knochen, also gibt es nur ein gemütliches Beisammensein mit Austausch.

Das Jahr startet in Brandenburg ebenfalls mit Naziaufmärschen. Zum Beispiel am 17.01. in Frankfurt/Oder, wo Neonazis gegen Asylheime demonstrieren wollen. Fachgespräche über die rassistische Mobilisierung in Brandenburg sowie dem aktuellen Neonazigossip bieten wir eine gemütliche Runde.

Zur Begrüßung gibt es etwas prickelndes, solange der Vorrat reicht! Supported by RASH BB!

Beginn: 20.00 Uhr Eintritt frei!

23.1.2015 Lauschangriff/Berlin: Dangerous Dynamite

DANGEROUS DYNAMITE is back …

… next musical date will be the 23th of January 2015 ! We gonna bring you the best in jamaican muzik down to Lauschangriff´s basement. Rare and original 7inch records played by authentic selectors in rough and tough dj-sessions. Hip shaking Ska, lovely Rocksteady and hotter Boss Reggae Scorchers all night through.

Special Guests :

*Renata (Berlin)
*Threepwood (Greater Sounds, Berlin)

… hosted by your Old Fashioned Rude Boys & Big B !

Antirassistische Demonstration in Hohenschönhausen am 6. Januar 2015

Am 6. Januar 2015 findet wegen der anhaltenden Proteste gegen die geplante Flüchtlingsunterkunft im Hohenschönhausener Stadtteil Falkenberg um 18 Uhr eine antirassistische Demonstration statt. Gemeinsam wollen wir für eine offene Gesellschaft und gegen Rassismus demonstrieren.

Ab 19 Uhr wollen auch Rassist_innen erneut einen Aufmarsch nach Falkenberg durchführen, der am Netto-Supermarkt in der Egon-Erwin-Kisch-Straße starten soll.
Aufgerufen wird dazu auf der Facebookseite “Kein Asylanten-Containerdorf in Falkenberg”. Die Betreiber_innen gehören zu einem Berliner Netzwerk, das unter dem Label “Berlin wehrt sich!” agiert und maßgeblich von organisierten Neonazis getragen wird. In einer Ende Dezember 2014 veröffentlichten Stellungnahme positionieren sich die Organisator_innen als Anti-Demokrat_innen und fordern einen Wechsel hin zu einem autoritären, rassistischen und antihumanistischen politischen System jenseits der bestehenden parlamentarischen Demokratie.

Bereits am 16. Dezember 2014 fand ein rassistischer Aufmarsch statt, der durch eine Person aus der NPD angemeldet wurde. An diesem nahmen 120 Rassist_innen teil – unter ihnen auch organisierte Neonazis aus der NPD und dem Netzwerk des Nationalen Widerstands Berlin. Weiterhin demonstrierten die Rechtspopulist_innen von “pro Deutschland” mit. Etwa 250 Menschen begleiteten den rassistischen Aufmarsch mit Protesten.
Lasst uns auch am 6. Januar 2015 deutlich machen, dass Rassismus und Ausgrenzung in Hohenschönhausen und anderswo keinen Platz haben.

Antirassistische Demonstration “Gemeinsam gegen Rassismus”
6. Januar 2015 – 18 Uhr – Falkenberger Chaussee/Egon-Erwin-Kisch-Straße (Nähe S-Bhf Hohenschönhausen)

Quelle

5.1.2015: Pegida in Berlin? BärGiDa fuck off!

Am 5. Januar wollen Rassist*innen erneut versuchen Pegida nach Berlin zu bringen. Als BärGiDa rufen sie zu einer Demonstration ab 18:30 Uhr am Alten Stadthaus in der Klosterstraße nahe des Alexanderplatzes auf. Von dort wollen sie über die Spandauer Straße und Unter den Linden zum Brandenburger Tor laufen.

Hinter BärGiDa steht der Verein „Patrioten e.V.“. Bei diesem handelt es sich um eine Splittergruppe der Berliner extremen Rechten, die eine weitere Kleinstpartei gründen wollen. Gemeinsam mit anderen rechtspopulistischen Gruppen wie der German Defence League, dem Berliner Ableger von Pro Deutschland und den Resten der „Die Freiheit“ haben die „Parioten e.V.“ im letzten Jahr einige Kundgebungen in Berlin mit wenigen dutzend Teilnehmer*innen organisert. Mit dem Label Pegida wollen sie nun endlich Aufmerksamkeit erringen.

Sie sind nicht die ersten, die darauf hoffen. Bereits am 22. Dezember versuchten Rassist*innen damsl als BerGiDa einen Pegida-Ableger in Berlin zu gründen. Via Facebook wurde zu einer Kundgebung am Brandenburger Tor aufgerufen, die jedoch damals mangels Teilnehmer*innen ausfiel.

Lasst uns den 5. Januar für sie zu einem ebenso großen Desaster machen.

Quelle

27.12.2014 Berlin-Marzahn: Doch keine Weihnachtspause der Nazis!

Wieder ruft eine neonazistische Gruppe zu einer Demo gegen „Asylmissbrauch und linke Gewalt“ durch Berlin-Marzahn auf. Diesmal allerdings nicht die selbsternannte „Bürgerbewegung Marzahn“, sondern Nazis und Hools aus deren Umfeld. Unter dem Namen „Ber.Ge.As“ (Berlin gegen Asylmissbrauch) bewirbt die Gruppe auf Facebook für den 27. Dezember eine Demo.Auf der öffentlich einzusehenden Teilnehmer_innenliste haben sich viele Anhänger_innen von HoGeSa und anderen „Nein zum Heim“-Seiten angekündigt.

Auch dieser Demonstration werden wir mit antifaschistischen Gegenprotesten begegnen. Dazu gibt es einen Treffpunkt um 17:30 Uhr am Eastgate (S-Bahnhof Marzahn). Der Vortreffpunkt für solidarische Leute aus der Innenstadt befindet sich 16:30 Uhr am S-Bahnhof Ostkreuz (Ausgang Sonntagstraße).

Bildet Gruppen zur Anreise und vor Ort, passt aufeinander auf und lasst uns gemeinsam ein Zeichen gegen Nazis und Rassist_innen in Marzahn setzen!

Achtet auf weitere Infos unter:
akmh.blogsport.eu
twitter.com/ai_b_bbg