7.3.2016 Bandito Rosso/Berlin: Linke und feministische Strategien gegen organisierten Antifeminismus.

Wie kann eine linke und feministische Antwort auf den organisierten Antifeminismus von Männerrechtsbewegung, »Lebensschützern«, »Demo für Alle« und AfD aussehen? Welche Iniativen gab und gibt es bereits? Welche verschiedenen Strategien verfolgen die Gruppen dabei? Was lief gut, was könnte besser laufen? Und wie kriegen wir das gemeinsam hin?

Wir möchten mit Vertreter*innen der TOP B3rlin, IL Berlin, andere zustände ermöglichen (aze), Antifaschistische Aktion (Aufbau) Stuttgart und Gisela Notz vom Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung ins Gespräch kommen und einen Überblick der vielfältigen Ansätze und Initiativen gewinnen, um uns so mit frischen Anregungen und Ideen für die kommenden Kämpfe zu wappnen.

Anknüpfen werden wir dabei an den Ein- und Überblick zum organisierten Antifeminismus in Deutschland, den wir bei der Veranstaltung am Donnerstag, 3. März bekommen haben.

Beide Veranstaltungen werden von der autonomen antifa berlin (a2b) im Rahmen des Making Feminism a Thread-Bündnis zum diesjährigen Frauen*kampftag organisiert. Als Bündnis rufen wir zum linken, radikalen, queeren und feministischen Block auf der Frauen*kampftagsdemo am 6. März um 12 Uhr in Berlin, Treffpunkt Rosa-Luxemburg-Platz, am 12. März um 13 Uhr in Köln, Treffpunkt Domplatte oder 14 Uhr in Leipzig, Otto-Runki-Platz auf.

19 Uhr // Bandito Rosso (Lottumstr. 10a, 10119 Berlin-Prenzlauer Berg / U6 Rosa Luxemburg Platz, U8 Rosenthaler Platz)